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Treffen und Dialog in der Galerie (Rangsdorf)

Dialog:Linie #1 – Vom Impuls zur Zeichnung
13.07.–17.08.2025

Die Ausstellung Dialog:Linie #1 von Adelheid Fuss und mir ist in vollem Gange und wir haben wunderbare Rückmeldungen dazu erhalten.

Wenn ihr die Eröffnung verpasst habt, könnt ihr die Ausstellung noch bis zum 17. August Donnerstags oder Sonntags besuchen.

Galerie KUNSTFLÜGEL, Seebadallee 45, 15834 Rangsdorf
Telefon: 033708 – 70733 oder 0163-2568234
Bitte beachtet die neuen Öffnungszeiten: Do+So 14-18 Uhr, oder nach
Vereinbarung mit der GEDOK Brandenburg.


Eine besondere Einladung für
euch:

Am 10. August (zwischen 14:00 -18:00 Uhr) werde ich selbst in der Galerie sein.

Wenn ihr den Besuch auch nutzen möchten, um mich zu treffen, Fragen zu stellen oder eine persönliche Führung zu bekommen, wäre das eine gute Gelegenheit.

Am letzten Tag der Ausstellung (17.August) werden sowohl Adelheid als auch ich zwischen 16:00 und 18:00 Uhr anwesend sein. Adelheid schon ab 14Uhr.

Wir freuen uns, euch dort zu treffen und in den Dialog zu kommen!!

English:
The exhibition Dialog:Linie #1 by Adelheid Fuss and myself is in full swing and we have received wonderful feedback about it. If you missed the opening, you can still see the exhibitions on Thursdays or Sundays until the 17th of August.

A special invitation to you:
On the 10th of August (between 14:00 -18:00) I will be at the gallery myself. If you like to use the visit to also meet me, ask questions or get a personal tour this would be a perfect opportunity. On the last day of the exhibtion (17. August) both Adelheid and me will be present between 16:00 and 18:00.

Und hier ist ein Link zu einem kurzen Video zur Entstehung einer unserer gemeinsamen Arbeiten in der Ausstellung:

Dialog Spuren 2025 (Video 1,44min)
Performative Zeichnung mit Fussspuren aus Kaffee auf einem Kreis aus Packpapier (Ø 3,20 m).
Gemeinsame Aktion der Künstlerinnen Imke Rust und Adelheid Fuss zum Abschluss der zweitägigen Residenz Dialog:Linie. 

Inspiriert von Imke Rusts Arbeit Tracing Lines sowie dem Buch ‘Das Leben der Linien’ von Tim Ingold (Kapitel: Gehen und Zeichnen). „Damit ein Weg auf dem Boden als eine durchgehende Linie erscheint, muss er viele Male oder von vielen Menschen gegangen werden.“ Tim Ingold 

Die Residenz war ein Projekt der GEDOK Brandenburg unter der künstlerischen Leitung von Kaj Osteroth

Dialog Spuren 2025 (Video 1,44min)
Performative drawing, footprints with coffee on a circle of brown paper (Ø 3.20 m).

Collaborative artwork by Imke Rust and Adelheid Fuss at the end of the two-day residency Dialogue:Line. 

Inspired by Imke Rust’s work Tracing Lines and the book “The Life of Lines” by Tim Ingold. ‘For a path to appear as a continuous line on the ground, it must be walked many times or by many people.’ (Tim Ingold: Life of Lines, Chapter: Walking and Drawing)

The residency was a project by GEDOK Brandenburg under the artistic direction of Kaj Osteroth

Kleine Werke von Adelheid Fuss (Monochrome) und mir (bunt) in der Ausstellung. Foto @Adelheid Fuss

Auf meinem Instagram Account gibt es weitere Einblicke in die Ausstellung!

Dialog:Linie – Offenes Arbeiten im Raum

Projekt Info und Einladung zur Vernissage

Ich freue mich sehr, Teil eines besonderen Projekts der GEDOK Brandenburg zu sein: Gemeinsam mit einer weiteren Künstlerin, Adelheid Fuss, bin ich eingeladen, zwei Tage lang in den Galerieräumen zu arbeiten, zu experimentieren und dem Thema „Raum und Zeichnung“ auf ganz eigene Weise nachzugehen.

Im Mittelpunkt steht der offene Prozess – es geht nicht um fertige Werke, sondern um das spielerische, spontane Erkunden und Erproben. Die Galerie wird dabei nicht nur Arbeitsort, sondern aktiver Teil der Auseinandersetzung: Raum und Zeichnung treten in Beziehung, greifen ineinander, beeinflussen einander.

Ob nebeneinander, miteinander oder aufeinander reagierend – unsere Arbeitsweisen bleiben offen, flexibel und dialogisch. Das, was in diesen Tagen entsteht, wird in einer ortsbezogenen, prozessorientierten Installation münden, die im Rahmen einer Vernissage öffentlich gezeigt wird.

Ein Projekt von Kaj Osteroth, in Zusammenarbeit mit der GEDOK Brandenburg.

Ich lade euch herzlich ein, das Projekt und seine Entfaltung auf meinem Instagram Kanal zu begleiten. Morgen, am Freitag, den 4. Juli geht es los. Wir werden bis Samstag Abend den 5. Juli in der Galerie sein und arbeiten.


Vernissage:

Save the date:
Wann: 13. Juli, 16Uhr Vernissage mit einem Künstlerinnengespräch um 16:30Uhr
Wo: Galerie KUNSTFLÜGEL der GEDOK Brandenburg,
Seebadallee 45
15834  Rangsdorf
Telefon: 033708 – 70733 oder 0163-2568234
E-Mail: info(at)gedok-brandenburg.de

Ich freue euch dann persönlich durch die Ausstellung zu führen, wenn ihr es einrichten könnt. Es wird bestimmt spannend!

Wer nicht zur Vernissage kommen kann, kann sich die Öffnungszeiten notieren: Do und So 14-18 Uhr

Die Ausstellung endet am 17. August 2025.

“Acht Frauen” Ausstellung Birkenwerder

Heike Adner • Carolina Amaya • Gudrun Fischer-Bomert • Annette Frick • Kathrin Karras • Imke Rust • Ila Wingen • Karla Woisnitza (INGARTAN) •

Zeitraum

Sonntag, 02. März 2025, 16.00 Uhr

Eröffnung

02. März 2025 bis 05. April 2025

Die Ausstellung „ACHT FRAUEN“ ist eine Hommage an die schöpferische Kraft und den Mut von Frauen, die in der Kunst ihre Stimme und Ausdruckskraft gefunden haben.
Sie spiegelt das Motto „Trotz(t)dem!“ der 35. Brandenburgischen Frauenwochen wider und schafft einen inspirierenden Raum für Reflexion, Dialog und kreative Entfaltung.

Am Sonntag, 2. März 2025, um 16 Uhr
laden wir herzlich zur Vernissage

„ACHT FRAUEN“


| Begrüßung: Projektteam*)
| Eröffnungsrede: Julia Effinger
Kulturwissenschaftlerin, Leiterin des Fachbereichs Marketing der Stadt Hohen Neuendorf

Zeitraum: 2. März bis 5. April 2025

*) Kirstin Rabe, Katarzyna Sekulla, Stephanie Tuschinski, Susanne Zinser

Begleitprogramm zum Projekt ACHT FRAUEN:

| Samstag, 15. März 2025, 16 Uhr
Künstlerinnengespräch und Diskussionsrunde
trotz(!)dem – Frauen in der Kunst

Podiumsdiskussion zu den Herausforderungen, mit denen Frauen in der Kunstwelt konfrontiert sind. Thematisiert werden Fragen nach Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und den individuellen Wegen. Wie behaupten sich Künstlerinnen heute – trotz und gerade wegen der Hindernisse?
Gast: Eva Hübner, Leiterin der Inselgalerie Berlin, Verein Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V.
Moderation: Ila Wingen, Künstlerin, Kuratorin

| Samstag, 22. März 2025, 12 Uhr bis 16 Uhr
Kreativ-Workshop: EXPERIMENTING WITH COLOR AND EMOTIONS

Wir tauchen in die Psychologie der Farben ein und entdecken ihre transformative Kraft. Durch interaktive Übungen, meditative Praktiken und kreative Aktivitäten werden
emotionale Resonanzen verschiedener Farbtöne erspürt und Potenziale freigesetzt.
Leitung: Carolina Amaya, Künstlerin
Teilnehmerbeitrag 60 €, inbegriffen Material und Getränke.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bei Interesse bitten wir um verbindliche Anmeldung, unter kontakt@galerie47-birkenwerder.de


| Samstag, 5. April 2025, 16 Uhr
Finissage der Ausstellung

Unter dem Motto „Let’s Talk & Dance“ verbindet die
Finissage Kunst, Austausch und Musik zu einem leben-
digen Abschluss des Projekts. Die Künstlerinnen sind
anwesend.


Öffnungszeiten: Sa und So | 15–18 Uhr
Kommunale Galerie 47 Birkenwerder e.V.
Hauptstraße 47
16547 Birkenwerder

Ich zeige Arbeiten aus meiner Serie Roots & Branches. Ich freue mich euch bei der Eröffnung, dem Künstlerinnengespräch oder der Finissage wiederzusehen.

temporär verbunden – 10.11.24 Vernissage

Herzliche Einladung zu Ausstellung/Vernissage von

temporär verbunden

Mit den Künstlerinnen Frauke Beeck, Regine Daniels-Stoll, Christine Düwel, Jana Franke, Marianne Gielen, Elli Graetz, Karin Gralki, Christina Köster, Eka Orba, Kaj Osteroth, Annette Paul, Imke Rust, Dorit Trebeljahr, Astrid Weichelt, Alexandra Weidmann, Jana Wilsky

Ausstellungspause: 12.12.2024-5.1.2025
 
Eröffnung I: Sonntag, 10.11.2024, 15 Uhr
Improvisation: Jana Franke (Text, Performance) und Regine Daniels-Stoll (Violoncello)
 
Eröffnung II: Sonntag, 24.11.2024, 15 Uhr
Performance: Annette Paul
 
Kammerkonzert: Freitag, 6.12.2024, 19 Uhr
Regine Daniels-Stoll (Violoncello) und Andreas Kowalewitz (Klavier)
 
“Vor 30 Jahren wurde die GEDOK Brandenburg gegründet. Zum Geburtstag kamen 16 Künstlerinnen in zwei Gruppen auf Schloss Wiepersdorf zum gemeinsamen Arbeiten zusammen. Ab 10.11. zeigen wir Ergebnisse des ersten Aufenthalts, ab 24.11. stoßen die Künstlerinnen der zweiten Runde frisch aus Wiepersdorf dazu.
 
Schloss Wiepersdorf wurde um 1735 erbaut, ab 1814 von Achim von Arnim bewirtschaftet und phasenweise auch von Bettine von Arnim bewohnt, die nicht nur als Herausgeberin und politische Aktivistin bekannt wurde, sondern auch als Schriftstellerin, Zeichnerin und Komponistin.

Nach einigen Wechseln gründete das Land Brandenburg 2019 die Stiftung Schloss Wiepersdorf, die die Anlage als Künstler*innenhaus betreibt. Die Stiftung Schloss Wiepersdorf ermöglicht neben Einzel- und Kooperationsstipendien auch Gruppenaufenthalte, auf die sich die GEDOK Brandenburg für 2024 beworben hat. Statt eines großen Festakts zum 30. Geburtstag mit allem Drumherum ging es darum, das Netzwerk der GEDOK Brandenburg zu stärken und Freiberuflerinnen aus bildender Kunst, Literatur und Musik zusammenzubringen. Im Stipendium treffen Frauen aus verschiedenen Generationen und biografischen Hintergründen aufeinander. Herausgelöst aus dem Alltag widmen sie sich ihren eigenen Werken ebenso wie dem gemeinsamen Schaffen.

In mehreren Vorbereitungsrunden diskutierten die Beteiligten intensiv, wie ein gemeinsames Werk aussehen kann und entschieden sich für eine gemeinsame Bildfolge für die Ausstellung in der Galerie KUNSTFLÜGEL. Einige porträtierten ihre Kolleginnen zusätzlich in Wort, Bild und Performance. Außerdem zeigen die Künstlerinnen in der Ausstellung Werke aus ihrem aktuellen Schaffen, die durch den Aufenthalt inspiriert und ermöglicht wurden.”

Was daraus entstanden ist, seht ihr in der Ausstellung!

Ich freue mich auf eine Begegnung und viele inspirierende Gespräche über die Kunst mit euch bei der Vernissage am 10. November 2024!

ACHTUNG: AUFNAHME! Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2024

I Could Not Find a Destination (Mixed Media auf Papier) wird unter anderem in der Ausstellung zu sehen sein. ©Imke Rust

In ihrem dreißigsten Jahr begrüßt die GEDOK Brandenburg fünf neue Künstlerinnen als Mitglieder. Vom 26.5.-30.6.2024 stellen Andrea Engelmann, Imke Rust, Asta Volkensfeld und Alexandra Weidmann in der Ausstellung „Achtung: Aufnahme! Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2024“ ihre Werke vor. Als Schriftstellerin ist Jutta Rosenkranz seit diesem Jahr neu im brandenburgischen Landesverband. 

Zur Eröffnung am Sonntag, 26.5.2024 um 15 Uhr laden wir Sie, Ihre Freund*innen und Bekannten ganz herzlich ein.

GEDOK e.V.
Gemeinschaft der Künstlerinnen und
Kunstfördernden, Gruppe Brandenburg 
Seebadallee 45 
D-15834 Rangsdorf 
Fon 0049-33708-70733

Mobil 0049-163-2568234 
www.gedok-brandenburg.de

Hier etwas Info zu meinen Arbeiten, die in der Ausstellung gezeigt werden:

Geboren und aufgewachsen in Namibia, lebt die multidisziplinäre Künstlerin Imke Rust seit zehn Jahren in Oberhavel, Brandenburg.

In ihrer Arbeit erforscht sie die subtilen Verbindungen zwischen Innen- und Außenwelt, zwischen Mensch, Natur und Kulturen, um ein tieferes Verständnis für die menschliche Rolle in der Welt zu entwickeln. Durch den Einsatz von Linien, Formen, Figuren sowie verschiedenen Materialien und Techniken ertastet und untersucht sie diese Verbindungen und Ahnungen. Ziel ist es, die Herausforderungen der Menschheit besser zu verstehen und unsere Wahrnehmung als integralen Teil der Natur zu schärfen. Ihre multikulturelle Identität spielt dabei eine zentrale Rolle.

Die hier gezeigten Arbeiten bestehen hauptsächlich aus zwei größeren Werkserien: der “Roots & Branches”-Serie und den Werken, die aus ihrer mehrjährigen Forschung zu Termiten entstanden sind. In der “Roots & Branches”-Serie setzt sie sich mit dem Konzept von Verwurzelung und Wachstum auseinander, indem sie natürliche Materialien und Symboliken verwendet, um die Verbindung zwischen Mensch und Natur darzustellen. Ihre Forschung zu Termiten beleuchtet die komplexen sozialen Strukturen dieser Insekten und welche Lehren wir daraus ableiten können, was sie in ihren Werken durch detailreiche Darstellungen und innovative Techniken thematisiert.

Diese Ausstellung bietet zudem einen kleinen Einblick in ihr vielseitiges Oeuvre, das von traditioneller Zeichnung über Mischtechniken, Fotografie und Installationen bis hin zu Performance- und Videoarbeiten reicht. Besondere Beachtung verdienen ihre Arbeiten mit natürlichen Pigmenten und Materialien, die sie zum Teil aus ihrer Heimat Namibia mitbringt oder vor Ort findet, sowie ihre experimentellen Ansätze, die oft partizipatorische Elemente und ortsspezifische Installationen umfassen.

Ich freue mich auf euern Besuch der Ausstellung, wo ihr neben meiner auch noch die tollen Arbeiten von Asta Volkensfeld, Andrea Engelmann und Alexandra Weidmann bewundern könnt!

Listening to Mountains – Einzelausstellung

Ein intimer Dialog mit Termiten und anderen Naturwesen

(English below)

Sie sind herzlich eingeladen zur Eröffnung meiner Einzelausstellung
Listening to Mountains

am 11.11.2023 um 15Uhr, in der Klosterscheune Zehdenick
Domänenweg 1, 16792 Zehdenick

Zur Eröffnung spricht Dr. phil. Constanze Jaiser.

Dauer der Ausstellung: 12.11.23 – 25.2.24
Öffnungszeiten: Mi – So  und an Feiertagen von 13 – 17 Uhr

und am

24.11.23 / 19Uhr zur Filmvorführung: An Infinite Scream (45min, Deutsch) von Steffen Holzkamp
Über Imke Rusts Land Art und Umweltaktivismus in Namibia.
Künstlerin und Filmemacher sind anwesend und laden im Anschluss zur Diskussion und Führung der Ausstellung ein.

Ich freue mich auf euch!!

Imke Rust nähert sich neugierig der geheimnisvollen Seele der Termiten. Dabei erforscht sie ihre eigene Verbindung zur Erde, den Sternen, ihrer afrikanischen Herkunft und der Mythologie durch eine intuitive, tiefe Wahrnehmung. Sie spürt mit allen Sinnen dem Urgefühl der Zusammengehörigkeit nach. Mit einer großen Vielfalt an Materialien und Formen schenkt sie ihren Entdeckungen Ausdruck, und entführt den Betrachter in eine mystische, aber sehr greifbare, fremde Welt.

English:

You are cordially invited to the opening of my solo exhibition

Listening to Mountains

An Intimate Dialog with Termites and Other Nature Beings

on 11.11.2023 at 3pm, Klosterscheune Zehdenick
Domänenweg 1, 16792 Zehdenick

Dr. phil. Constanze Jaiser will introduce the artist.

Duration: 12.11.23 – 25.2.24
Opening times: Wed – Sun and on public holiday 13 – 17h00

and on

24.11.23 at 19h00 for the film screening: An Infinite Scream (45min, German) by Steffen Holzkamp
About Imke Rust’s land art and environmental activism in Namibia.
The artist and filmmaker will be present and invite you to a discussion and guided tour of the exhibition afterwards.

I am looking forward to welcoming you!!

With Listening to Mountains Imke Rust curiously approaches the mysterious soul of termites. In doing so, she explores her own connection to the earth, the stars, her African origins and mythology through an intuitive, deep perception. She traces the primal feeling of togetherness with all her senses. With a great variety of materials and forms, she gives expression to her discoveries, transporting the viewer into a mystical, but very tangible, alien world.

17. Brandenburgischer Kunstpreis (bis 30. August 2020)

Ich und meine Arbeit beim 17. Brandenburgischen Kunstpreis / Me and my work at the 17. Brandenburg Art Prize

Noch bis zum 30. August 2020 ist meine Arbeit Zusammenwachsen, bestehend aus 9 Mixed Media Grafiken beim 17. Brandenburgischen Kunstpreis im Schloß Neuhardenberg zu sehen. (Und auch käuflich zu erwerben.)

Ich freue mich, das ich es in diesem Jahr geschafft habe, in die Ausstellung des bedeutendsten Kunstpreises in Brandenburg aufgenommen zu werden und gemeinsam mit vielen herausragenden Kollegen*innen auszustellen.

In der Serie beschäftige ich mich mit der Verbindung zwischen Mensch und Natur, und der Sehnsucht in einer neuen Heimat Wurzeln zu schlagen, während man gleichzeitig die Saat und Äste des Geburtslandes in sich trägt.

Zusammenwachsen, Linoldruck und Tinte auf Papier, 9 Blätter, je 20x20cm (Linocut and ink on paper, 9 sheets, each 20x20cm)

My work Zusammenwachsen can still be viewed till the 30th of August 2020 at the 17th Brandenburg Art Prize in Schloss Neuhardenberg. It is a graphic mixed media work, consisting of 9 sheets and it is for sale.

I am very excited that my work has been selected for this year’s exhibition of the most prestigious art prize in Brandenburg. It is an honour to exhibit with so many brilliant colleagues.

This series is about the relationship between humans and nature and the longing to grow roots in another country, while carrying the seeds and branches of your home country.

Klicke auf die Bilder in der Galerie um sie zu vergrößern / Click on the images in the gallery to see a larger version.

Während der Preisverleihung / During the prize-giving event:

Meine Arbeit wurde in einer ungewöhnlichen Art an prominenter Stelle präsentiert.

My work was showcased in an unusual, but prominent way.

Ich höre den Schakal – Two Person Exhibition in Dachau 4 July

Katrin Schürmann and Imke Rust
will be exhibiting
at the Galerie der KVD in Dachau.
Opening on the 4th of July @ 19h30

Save the date! And please share with your friends in the area!


Hope to see you there! 😃 Ich freue mich euch dort zu sehen!

About the exhibition: (für den deutschen Text, bitte runter – scrollen)

Katrin Schürmann (1944) and me (1975) have a very interesting connection: we both grew up on the same farm in Namibia and we went to the same school in Swakopmund. We both are artists and both are now living in Germany.

Having met in 2017 at my exhibition in Munich we have kept in contact via email and exchanged memories and thoughts about the farm and our connection. Katrin Schürmann soon invited me to join her in an exhibition exploring this unique connection that we have.

After her studies Katrin Schürmann left Namibia to work in Germany and stayed ever since. In 1984 her mother sold their family farm Otukarru to my parents. So, just like Katrin, I spent a big part of my youth on the farm. Since my family is still farming there, I am also visiting as often as I can.

How do two artists of different generations relate to the same piece of land? How do the perspectives differ because of time,  memory and physical and emotional distance? Where do the perceptions differ? Where are they similar. How do the artists each deal not only with their personal histories, but also the colonial history? Especially in the current times, when it is important to critically question the history of land ownership in Namibia.

Both artists feel a strong connection to nature and Namibia’s vast spaces, the desert and the bush. Katrin works with abstract minimalism. Her monotypes and installations reflect the the barrenness of the land.

I am showing mixed media works, drawings and video works, which are mostly abstract figurative and explore my direct relation to the farm which I still call home. I am questioning the idealisation of and my ambivalent feeling towards the farm life. Current happenings, such as the drought, poaching incidents and the political call for land expropriation of white farmers, affect me directly and are expressed in my works.

Imke Rust ‘Rinderpest’ Mixed Media on paper, 68 x 82cm

Deutsch:

Wer entsinnt sich nicht an den Satz, der am Anfang des Romans von Tanya Blixen und einem sehr erfolgreichen Film steht: „Ich hatte eine Farm in Afrika“. Diese Aussage trifft auch auf die beiden Ausstellerinnen zu. Er prägte ihre Jugend.

Es ist nicht nur die Kindheit in Afrika, die Katrin Schürmann (1944) und Imke Rust (1975) verbindet – sie wuchsen auf derselben Farm in Namibia auf, gingen zur selben Schule in einem 300 Kilometer entfernten Dorf an der Küste, mitten in der Wüste. Dies alles stellte sich heraus, als sich die beiden Frauen zum ersten Mal trafen anlässlich einer Ausstellung von Imke Rust 2017 in der Pasinger Fabrik in München. Die beiden gehören verschiedenen Generationen an, die eine lebt heutzutage in Berlin, die andere in München.

Gemeinsam ist den beiden Künstlerinnen sicherlich die Liebe zur Natur, zu den endlosen Weiten der afrikanischen Savanne und der Wüste. Dieses drückt sich in der Arbeiten von Katrin Schürmann eher in minimalistischen, reduzierten Abstraktionen aus. Die Kargheit des Landes spiegelt sich in einfachen und direkten Darstellungen (Monotypien und Installationen) wider.

Ganz anders sind die Arbeiten von Imke Rust einzuordnen. Die gebürtige Namibierin, die erst vor kurzem nach Deutschland kam, weist auf politische Entwicklungen hin, bringt eine zwiespältige Reflektion zum Ausdruck, denn beide Künstlerinnen müssen sich heutzutage fragen, unter welchen Umständen diese Farm zur Kolonialzeit in Deutschen Besitz kam.

Imke Rust ist regelmäßig in ihrer Heimat und auf der elterlichen Farm. Somit ist sie immer wieder mit den aktuellen Geschehnissen dort konfrontiert. Ob Trockenheit, Wilderei oder die Forderungen nach Landenteignungen weißer Farmer – vieles berührt sie direkt und spiegelt sich in ihren Werken wieder

Imke Rust zeigt Arbeiten die auf der elterlichen Farm in Namibia entstanden sind oder in direkter Beziehung dazu stehen. Sie arbeitet multimedial und vorzugsweise direkt in der Natur, welches sie in Fotografien, Zeichnungen und Videoarbeiten dokumentiert und zeigt.

Für die geplante Ausstellung befassen sich beide Künstlerinnen mit ihrer Beziehung zu dem Land Namibia, aber auch dem Stückchen Land auf dem beide aufgewachsen sind und das für sie lange ihr Zuhause war. Wie sehen sie ihre persönliche Beziehung zu dem Land und seiner Geschichte? Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung? Gerade in der jetzigen Zeit, wo Deutschland von den Herero zur Verantwortung für ihre koloniale Geschichte gezogen wird, ist eine kritische und persönliche Hinterfragung was es denn bedeutet „eine Farm in Afrika gehabt zu haben?“ spannend und wesentlich.

Mehr Information zu / More information about Katrin Schürmann:  http://www.katrinschuermann.de

Katrin Schürmann Monotypes 100 x 70cm

 

 

Upcoming: Zusammen Wachsen – group exhibition in Berlin!

BERLIN!!! (for english, please scroll down)

Zusammen Wachsen – Perspektiven namibischer Kunst

Das Projekt wird in Zusammenarbeit der kommunalen Galerie und der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e. V. (DNG) realisiert. Einer breiteren Öffentlichkeit werden die namibischen Künstler*innen Imke Rust, Kirsten Wechslberger, Shiya Karuseb sowie Xenia Ivanoff-Erb vorgestellt und deren zeitgenössische Arbeiten präsentiert. Die ausgestellten Werke reichen von Malerei und Zeichnung über Mixedmedia und Grafik bis hin zu Fotografie und dreidimensionalen Objekten. Das gemeinsam gewählte Thema ZUSAMMEN WACHSEN ist verbindendes Element. Zugleich wird es aber auch sehr unterschiedliche interpretiert und gedeutet.

Alle Künstler werden anwesend sein. Wir freuen uns, euch zur Eröffnung persönlich willkommen heissen zu können.

Eröffnung: 28 Juni 2019 um 19.00 Uhr

Es laden ein: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Begrüßung: Jürgen Becker, Kurator der Ausstellung und Mitglied im Vorstand der DNG
Eröffnungsrede: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Ausstellungszeitraum: 29. Juni bis 25. August 2019

Info über mich und meine Werke die gezeigt werden:

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia.  Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald.   In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen.   Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld?   An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia. Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald. In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen. Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld? An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

English:

Save the date! 28th of June we celebrate the opening of our group exhibition ‘Zusammen Wachsen’ at the Kulturhaus Karlshorst.

4 Namibian artists are presenting new and exciting art. I am honoured to show my works alongside my esteemed fellow artists: Shiya Karuseb, Kirsten Wechslberger and Xenia Ivanoff-Erb.

The project is organized by the Deutsch-Namibische Gesellschaft e. V. (DNG) together with the communal gallery Kulturhaus Karlshorst, to present contemporary Namibian art by the four artists. The selected works range from mixedmedia works, different printing techniques and photography to installations.

The subject ‘Growing Together’ was choosen by the group of artists. While this theme is the red thread through the exhibition, each artist has created their personal and unique interpretation thereof.

Come and join us for the opening! I am looking forward to connecting with you in person.

Opening: 28 June 2019 at 19:00

You are invited by: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Welcoming words by  Jürgen Becker, curator of the exhibition and member of the board of the DNG
Opening speech by: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Duration of the exhibition: 29. Juni bis 25. August 2019

Curious about what works I will be showing?

I am presenting a brand-new series of mixed-media works. Through them I explore questions of my identity, migration, growing new roots, rootedness and being up-rooted.  As a 5th generation descendant of German colonial immigrants to Namibia, I have now choosen to create a new home for myself in Oberhavel county, just north of Berlin.

Having grown up in a thorny Namibian bush and dry, barren desert landscape I have always been very connected to the nature around me. Now I have to cut my roots and grow in new ways to survive and adapt to the moss-covered forests of my new home. How do the physical, natural surroundings shape and influence one’s identity?

Come and have a look at my take on it. And what all the other artist have created to the theme of growing together.

(Graphic Design of the first two immages by Xenia Ivanoff-Erb)

 

Eröffnung/Opening: Art Journal – Das visuelle Tagebuch

(For English, please scroll down)


Sehr gerne möchten die Kreisvolkshochschule Oberhavel und ich Sie, Ihre Familien
und Freunde zur Ausstellungseröffnung


“Art Journal – Das visuelle Tagebuch”
am 25. April um 18:30 Uhr
in der Geschäftsstelle an der Havelstr. 18 in Oranienburg
einladen.


Insgesamt werden 22 Werke der Teilnehmenden und von mir selbst im KVHS Gebäude ausgestellt.
Die Vernissage wird durch den Landrat Ludger Weskamp eröffnet.

Wir freuen uns auf Sie.

Für weitere Informationen zum Art Journaling und den Kursen die ich anbiete, klicken sie bitte HIER.

The Kreisvolkshochschule Oberhavel and myself would like to invite you to the opening of the exhibition

Art Journal – The Visual Diary
on the 25th of April 2019 at 18h30
taking place at the offices of the Kreisvolkshochschule, Havelstr. 18 in Oranienburg.

Landrat Ludger Weskamp will be the opening speaker.

22 Works by the participants and myself will be exhibited.

We are looking forward to seeing you there.