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My Art in the Iwalewahaus Collection

I am so excited to share this news with you!! (Deutscher Text weiter unten)

The Iwalewahaus from the University of Bayreuth has acquired two art series from me.  The Iwalewahaus has a great collection of modern and contemporary visual art and popular culture from Africa, Asia and the Pacific regions, which is unrivalled in Germany.

I feel immensely honoured and very happy that my works will become part of this unique publicly accessible collection.

Both works are about the Namibian colonial history and how we are dealing with it today.

The Horse is a Problem. The Horse Must Go. Imke Rust, 6 sheets, Acrylic on green paper, 60x50cm each

‚The Horse is a Problem. The Horse Must Go.’ Consists of six works (Acrylic on green paper, 60 x 50cm each) which relate to the equestrian monument from colonial times, as well as the new statue of an unknown soldier erected on Heroe’s Acre by Koreans. The title derives from a speech made by former president Pohamba.

While the German-speaking Namibians speak of the Reiter (Rider), English-speakers usually refer to the Horse, when they speak about the equestrian monument. This difference in interpretation and naming is interesting, as it shows our differences in perception and thinking. Both, horse and rider, form a part of something bigger, which again is symbolic of something else. Some people want to save the rider others see the horse as the root of the problem. As long as we are not prepared to call the problems by their real names, acknowledge all parts and search for a joint solution it will be a challenge and we will fight about something very superficial.

Added to that, is the fact that the modern statues are no less problematic. Statues which were build after independence to unify the nation and celebrate more recent heroes of the independence struggle have been ordered from an Asian catalogue and installed by the North-Koreans. Hardly any Namibian can really identify with these statues, especially since they look more Asian than Namibian.

Who Cares About the Horse? Imke Rust, Mixed Media on paper, 3 sheets, each 29 x 21cm

The second series which was bought is entitled: ‘Who Cares About the Horse?’.

It consists of three pages (mixed media on paper, 29 x 21cm each). In 2008, South African artist William Kentridge showed the video artwork ‘I am not me, the horse is not mine.’ The title speaks of the denial of guilt and this has inspired my series of works. Each page shows an image from the German colonial times in Namibia. The first page shows a young Herero boy with a horse and the typed text ‘I am me. The horse is not mine.’ The second page shows a German officer on his horse and the text ‘I am me. The horse is mine.’ The third page shows a Herero man on a riding ox and the text ‘I am me. Who cares about the horse?’

This light-hearted work reminds us, to be stand by who we are, acknowledge the guilt we all carry and then we can find alternative, peaceful solutions which make the question about the ‘horse’ redundant.

Ich freue mich, diese Neuigkeiten teilen zu können – Deutsch

Das Iwalewahaus der Universität von Bayreuth hat zwei meiner Arbeitsserien für ihre Sammlung angekauft. Das Iwalewahaus verfügt über eine in Deutschland einzigartige Sammlung moderner und zeitgenössischer bildender Kunst und populärer Kultur aus Afrika, Asien und dem pazifischen Raum.

Es ist für mich eine große Ehre und eine besondere Freude, das meine Arbeiten nun in dieser einzigartigen Sammlung öffentlich zugänglich sein werden.

Die beiden Arbeiten befassen sich mit der namibischen Kolonialgeschichte und unseren heutigen Umgang mit ihr.

Detail: Reiter, denk mal

‚The Horse is a Problem. The Horse Must Go.’ Besteht aus sechs Blättern (Acrylic auf grünem Papier, je 60 x 50cm) die sich mit dem Umgang mit dem Reiterdenkmal aus der Kolonialzeit, aber auch der Statue des unbekannten Soldaten die von Nordkorea auf dem Heldenacker errichtet wurde, befassen. Der Titel ist von einer Aussage des ehemaligen Präsidenten Pohamba abgeleitet.

Während die Deutschen vom Reiterdenkmal reden, wird von Anderssprachigen meist nur von dem Pferd geredet. Schon in diesen unterschiedlichen Interpretationen von einer Sache sehe ich interessante Andeutungen, wie unterschiedlich wir denken und die Situation wahrnehmen. Beides, Pferd und Reiter, sind Teil eines Ganzen und Sinnbild für etwas anderes. Die einen wollen den Reiter erhalten, die anderen sehen das Pferd als Problem. Solange wir nicht bereit sind die eigentlichen Probleme beim Namen zu nennen, alle ihre Teile anzuerkennen und dafür gemeinsam Lösungen zu finden, ist es schwierig und wir streiten uns sehr emotional um Oberflächliches.

Dazu kommt, das die neuen Denkmäler oft nicht weniger zwiespältig zu deuten sind. Denkmäler die nach der Unabhängigkeit die Bevölkerung vereinen sollen und die Helden des Unabhänigkeitskampfes feiern, wurden aus einem Nordkoreanischem Katalog bestellt und auch von ihnen angefertigt. Identitätsstiftend wirken sie kaum auf irgendeinen ein Namibier, zumal sie meist ehr asiatische Gesichtszüge aufweisen als namibische.  

Die zweite Arbeitsserie die angekauft wurde heißt: ‚Who Cares About the Horse?’ und besteht aus drei Blättern (Mischtechnik auf Papier, je 29 x 21cm).

In 2008 zeigte der Südafrikanische Künstler William Kentridge eine Videoarbeit ‚I am not me, the horse is not mine.’ Der Titel, der von einer Schuldabweisung spricht, hat diese Serie inspiriert. Auf jedem Blatt ist ein Bild aus der deutschen Kolonialzeit zu sehen. Auf dem ersten ist ein Herero Junge mit einem Pferd zu sehen, dazu der Text: ‚I am me. The Horse is not mine’. Das zweite zeigt einen Schutztruppler, hoch zu Ross, dazu der Text ‚I am me. The horse is mine.’ Das dritte Bild zeigt einen Herero auf einem Reitochsen mit dem Text ‚I am me. Who cares about the horse?’

Diese Arbeit soll auf eine lustige Weise daran erinnern, das wir alle ehrlich dazu stehen sollten wer sie sind und welche Schuld wir alle tragen. Dann wäre es vielleicht einfacher uns auf alternative Lösungen zu konzentrieren und die die Frage nach dem ‚Pferd’ überflüssig machen.  

Ein „Selfie“ – mal ganz anders

Körper – Bild – Landschaft Workshop an der KVHS

In den Sozialen Medien sind tausende Selfies zu finden. Und fast jeder der ein Smartphone hat, hat schon mal Eins gemacht. Ob mit oder ohne sexy Pose, Schmolllippen, Duck face  oder aus der Figur-schmeichelnden-von-oben-herab Perspektive… Wir alle haben das Bedürfnis erkannt und gesehen zu werden – so wie wir uns selbst wahrnehmen.

Aber wer sind wir wirklich? Und wie können wir die vielen Schichten und Wahrheiten die uns ausmachen, selbst bewusster erkennen und ausdrücken?

In dem neuen Kurs der Kreisvolkshochschule Oberhavel erstellen die Teilnehmer*innen ein lebensgroßes Selbstbildnis mit Farben, Formen, Symbolen, Bildern und Texten. Du brauchst weder künstlerisches Talent oder Vorerfahrung, nur die Bereitschaft und Lust, dich selber besser kennenzulernen und in einer Gruppensituation zu arbeiten.

Bei dem Workshop geht es um Kreativität, unsere Identität, Körper und unsere Geschichten. 

Diese Dinge bewusster wahrzunehmen, Verbindungen zu erkennen und Wege zu finden das alles für sich selbst auszudrücken… Dazu werden wir uns körperlich bewegen, malen/zeichnen und auch erzählen,  alles immer nur soweit wie es für jeden angenehm ist.

Angelehnt an das Prinzip von Body Mapping (das in den 90er-Jahren in Südafrika als Selbsthilfe für Frauen mit HIV/Aids entwickelt wurde), Äthiopische Heilrollen und verschiedene Mythologien und antikem Wissen aus der ganzen Welt habe ich (Imke Rust, bildende Künstlerin) den Körper-Bild-Landschaften Workshop konzipiert.

Auf großen Papierbögen lernen die Teilnehmer*innen ihre ganz persönliche Geschichte auszudrücken. Die Körperform funktioniert dabei wie eine Landkarte und ich zeige, wie man spielerisch und kreativ eigene Symbole und Ausdrucksformen entwickelt und mehr Selbsterkenntnis erlangt.

Am Ende hat man einen tiefen Einblick erlangt, was die eigene Körper- und Seelenlandschaft ausmacht und in welcher Beziehung wir zu unserer Umwelt stehen. Ausserdem haben wir jeder ein ganz individuelles, spannendes und vielsagendes „Selfie“ erstellt, das wir mit nach Hause nehmen können.

Körper – Bild – Landschaften

Workshop an der Kreisvolkshochschule Oberhavel in Oranienburg mit der Künstlerin und Dozentin Imke Rust.

Kursnr.: B21306
Kosten: 45,00 €

Auf großen Papierbögen entwickeln wir ein lebensgroßes Bild, basierend auf dem Umriss unseres eigenen Körpers. Inspiriert von Body Mapping, Äthiopischen Heilrollen und afrikanischer Mythologie, experimentieren wir mit Farben, Symbolen, Text und Mustern. Dabei können Sie Ihre Emotionen und Ideen kreativ umsetzen, sich und Ihren Körper besser kennenlernen und bewusster wahrnehmen. Bitte bequeme Kleidung, die auch Farbe abbekommen darf, Acrylfarben, verschiedene Pinsel mitbringen. Papier und weiteres Material wird für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro zur Verfügung gestellt.

Wann: Am Wochenende: 17 August 10:00 – 16:30 und 18 August 10:00 – 16:30

Wo: ORANIENWERK Oranienburg, Kremmener Str. 43, Scheuerei

Willst du dabei sein? Plätze sind limitiert. Also los 🙂

Deinen Platz reservieren: https://kvhs.oberhavel.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=B21306&kursname=Koerperbildlandschaften&katid=512

Mit mir kreativ werden / Get creative with me

In diesem Semester biete ich noch zwei Kreativ Workshops an der Volkshochschule Oberhavel, Oranienburg an. Es gibt noch ein paar freie Plätze! Wer also Lust hat mit zu machen, sollte sich bald anmelden.

In this semester there are still two courses at the Volkshochschule Oberhavel, Oranienburg, which I am presenting. There are still some spaces left, so hurry to reserve your spot.  (All courses will be presented in German)

Vision Boards – Ziele kreativ Visualisieren

Am Samstag den 01. 06. 2019, 10:00 bis 16:30 Uhr
(Noch Plätze frei)

Kennst du das auch: man nimmt sich so vieles schönes vor und ehe man sich versieht ist der Monat rum, das Jahr auch schon fast wieder und man hat das Gefühl gar nichts erreicht zu haben?
 
Oft gehen unsere Träume und Pläne unter, weil es uns schwerfällt uns auf sie zu konzentrieren. Oder wir glauben insgeheim nicht wirklich daran, das wir etwas schaffen oder das unsere Wünsche in Erfüllung gehen könnten…
 
Das kann sich ändern und ich zeige dir wie!

Vision Boards helfen uns Klarheit zu bekommen über unsere Träume, Ziele und Visionen fürs Leben. Wenn wir diese dann in Formen und Visionen auf Papier umsetzen und sie kreativ Ausdrücken, verleihen wir ihnen Kraft und Momentum.

In diesem Workshop erfährst du was Vision Boards sind und wie sie funktionieren. Jeder erstellt sein eigenes Vision Board: eine besondere Art der Collage mit ausgeschnittenen Bildern aus Zeitschriften, Skizzen, Farben, Texten, Affirmationen und Zielen.

Du brauchst keine vorherige Erfahrung um die einfachen Techniken zu lernen und diese für dich und deine persönliche Zukunftsgestaltung positiv einzusetzen.
Ich leite durch den Prozess, erkläre praktische Techniken, Hintergründe zu dem ‚warum’ und wie solche Vision Boards funktionieren und unterstütze bei der Zielformulierung.

Dozentin: Imke Rust (www.imkerust.com)
Kursnr.: A2701001
Kosten: 25,00 €
Jetzt anmelden unter: https://kvhs.oberhavel.de
Kreisvolkshochschule  Tel 6015752 Oranienburg

 

Kreativ in der Natur – Land Art Workshop

Am Wochenende vom 15. & 16. Juni 2019
in Neu-Friedrichsthal (noch Plätze frei)

Sehnen sie sich auch nach neuem Ausdruck, Natur und kreativem Schaffen?

Die Natur ist der beste Platz unsere Seele aufblühen zu lassen und neue Impulse in unser Leben zu bringen.

Lust auf etwas Neues und eine Auszeit vom Alltag? Dann lade ich sie herzlich ein, gemeinsam mit mir ihre Kreativität und die Natur neu zu entdecken.

Sie brauchen keine Vorkenntnisse, nur Offenheit, Freude an der Natur und Lust etwas Neues zu lernen.

Entdecken Sie die Natur und deren Farben und Formen auf gestalterische und kreative Weise. Nach einer kurzen Einführung in den kunstgeschichtlichen Hintergrund der Land Art Bewegung sammeln wir Naturmaterialien, die wir draußen vorfinden und gestalten ein oder mehrere vergängliche Werke, die wir fotografisch dokumentieren können. Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, Handy oder Digitalkamera, Schere, Taschenmesser, Kleinigkeiten für ein gemeinsames Picknick am zweiten Tag, Sonnen- und Insektenschutz.

Weitere Informationen, Bilder und ein kurzes Video finden sie HIER.

Kursnr.: A2701003
Kosten: 32,50 €

Dozentin: Imke Rust
Jetzt anmelden unter: https://kvhs.oberhavel.de
Kreisvolkshochschule  Tel 6015752 Oranienburg

::: NEU ::: NEU ::: NEU :::

Im neuen Semester wird es wieder den beliebten Art Journaling Kurs geben, sowie den Land Art Workshop. Hinzu kommen noch zwei neue Angebote:

Mut zur freien, intuitiven Malerei  B21302

Untitled. Mixed Media on Paper, 63 x 88

Intuitiv und frei malen und zeichnen – wie geht das? Wo fängt man an, wie arbeitet man Prozessorientiert und wie erschafft man ganz eigene und ausdrucksvolle Bilderwelten? Das, sowie viele Tricks und Tipps zu Komposition, Mischtechniken und Abstraktion, erlernen Sie in diesem Kurs.

 

 

 

 

 

Körperbildlandschaften | B21306

Totem fun: Phoenix or the Peacock Eyes. (Ink on paper, 20x20cm. By Imke Rust)

Totem fun: Phoenix or the Peacock Eyes. (Ink on paper, 20x20cm. By Imke Rust)

Auf großen Papierbögen entwickeln wir ein lebensgroßes Bild, basierend auf dem Umriss unseres eigenen Körpers. Inspiriert von Body Mapping, Äthiopischen Heilrollen und afrikanischer Mythologie, experimentieren wir mit Farben, Symbolen, Text und Mustern. Dabei können Sie auch Ihre Emotionen und Ideen kreativ umsetzen, sich und Ihren Körper besser kennenlernen und bewusster wahrnehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

(Auf PINTREST habe ich eine Seite mit Vorbildern was Äthiopische Heilrollen sind und wie Body Mapping aussieht. Unser Kurs Körperbildlandschaften ist ein wenig an beides angelehnt, aber ganz anders…)

Weitere Informationen findest du im Kreisvolkshochschul Program für das neue Semester. Wenn du schon Fragen hast, bevor das neue Program geladen/gedruckt ist, kannst du mich auch gerne direkt anschreiben.

Ausserdem biete ich auch kreative Workshops für private Gruppen an, zum Beispiel als Geburtstagfeier, Betriebsausflug oder andere besondere Events. Wer Interesse hat, meldet sich einfach direkt bei mir.

 

Eröffnung/Opening: Art Journal – Das visuelle Tagebuch

(For English, please scroll down)


Sehr gerne möchten die Kreisvolkshochschule Oberhavel und ich Sie, Ihre Familien
und Freunde zur Ausstellungseröffnung


“Art Journal – Das visuelle Tagebuch”
am 25. April um 18:30 Uhr
in der Geschäftsstelle an der Havelstr. 18 in Oranienburg
einladen.


Insgesamt werden 22 Werke der Teilnehmenden und von mir selbst im KVHS Gebäude ausgestellt.
Die Vernissage wird durch den Landrat Ludger Weskamp eröffnet.

Wir freuen uns auf Sie.

Für weitere Informationen zum Art Journaling und den Kursen die ich anbiete, klicken sie bitte HIER.

The Kreisvolkshochschule Oberhavel and myself would like to invite you to the opening of the exhibition

Art Journal – The Visual Diary
on the 25th of April 2019 at 18h30
taking place at the offices of the Kreisvolkshochschule, Havelstr. 18 in Oranienburg.

Landrat Ludger Weskamp will be the opening speaker.

22 Works by the participants and myself will be exhibited.

We are looking forward to seeing you there.

Important / Please Read (new GDPR Regulation)

Important (new GDPR Regulation)
Wichtig (Neue DSGVO Grundverordnung)

Dear art friends,

Every now and then I inform you here about my art activities and send you invitations to exhibition openings and similar events. For this purpose your name and/or email address have been saved and will only be used to send you newsletters or Blog updates through the mail program I am using.

On the 25th of May 2018 the new EU General Data Protection Regulation (GDPR) comes into force. If you want to continue to receive my email updates after this date, you do not need to do anything.

But if you do not wish to receive and further email updates from me (Imke Rust) please click on the Unsubscribe button at the bottom of the email you have received or unsubscribe at the option on the righthand side of this blog page.

If you have any questions, please contact me.

Thank you and kind regards
Imke Rust

Deutsch:

Liebe Kunstfreunde,

in unregelmäßigen Abständen informiere ich Sie über meine Aktivitäten und schicken Ihnen Einladungen zu meinen Ausstellungsgeröffnungen oder ähnlichen Events.

Dafür habe ich Ihren Namen und/oder Ihre E-Mailadresse gespeichert, die ich ausschließlich für den Versand dieses Newsletters und Blogs über ein E-Mailprogramm verwende.

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Wenn Sie auch nach diesem Datum weiterhin meine E-Mails erhalten möchten, müssen Sie nichts weiter tun.

Sollten Sie jedoch keine weiteren E-Mail-Benachrichtigungen von mir (Imke Rust) mehr wünschen, dann klicken Sie bitte auf die Option ‚Unsubscribe’ unten in dem empfangenen Email oder melden sie sich in der Tabelle rechts auf der Blogseite ab.

Falls sie irgendwelche Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Imke Rust

Wuppertal, Munich and Travelling Back in Time

Do you also have the feeling that your life has become so busy, that you have no time for all the stuff you want to do? Or to read all the blogs you are subscribed to?

The first quarter of the year is almost passed and somehow I have neglected my blog. Well, many things are happening and keeping me busy – which is mostly good news. Another reason is that with so many things, which are happening on all fronts (personal, family, political, career etc), I am left with so many impressions, thoughts, ideas, questions… It feels as if I have so much to say and to share, and yet I do not know where to start. It feels as if I would need another lifetime to sort all ideas and find the right way to share them. Or a personal assistant… Or a way to magically write down all that is in my mind within a few hours.

So I am trying to navigate these times, which feel chaotic and alive, terrifying and promising at the same time, as best and honestly as I can. To live each moment more consciously and deliberately waiting to find clarity, allowing life to unfold its plan at its own pace. I am considering writing shorter, but more frequent blogs… let’s see if that is a better way to deal with my and your busy life and still stay in touch.

A quick update:

My exhibition in Munich has just finished. It was very well visited and the highlight was, that a friend has organised for me to fly to Munich and talk about my art to interested guests in a guided tour of my exhibition. I really enjoy that direct contact with the people who are interested my art. Most of my art is filled with layers of meaning and thoughts, and people have commented how enriching they find to look at the art, and then additionally hear me talk about it.

Here are a few impressions from the exhibition and the guided tour (Click on the images for a larger view and description):

The event has been organized by Carola von Maltzahn from http://www.vonmaltzahn.net/ and Christian Bräuer from Art Dine & Table – Die Kunstpatrouille (www.christian-braeuer.de) Photos: Carola von Maltzahn.

I had another exhibition opening in March, at the Museum auf der Hardt, Wuppertal.

The exhibition and screening of the documentary film about my land art project ‘An Infinite Scream’ was part of a Symposium organized by the Vereinte Evangelische Mission.

Here are some images from the exhibition, opening and film screening. Photos by Ramona Hedtmann, VEM and myself.

Only shortly before the event, I realised that I have a much deeper connection to this museum and place than I could have imagined. My Great-Great-Grandfather Eduard Dannert and Great-Grandfather August Kuhlmann were both missionaries in Namibia and were sent by this very same institution to Africa. Needless to say, the museum and archives have lots of information, documentation and objects from these ancestors of mine, like for instance the sewing machine of my Great-Grandmother… and this sewing machine, together with a letter which August Kuhlmann wrote to General von Trotha trying to convince him to treat the Herero people more humanly were exhibited in the same space, next to my political works. What an honour and humbling experience.

If you happen to be in Wuppertal, you are welcome to view the exhibition. It is still on till the 4th of April. More information, directions and opening times: http://www.vemission.org/museumarchive.html

I am so excited that spring seems to have finally arrived! After so much political art and talk, I felt like painting something light and colourful, to welcome spring.

Lucky Free Workshop Recipients

kadinskyquoteI am very happy to announce that we have two winners who will receive the 21 Secrets Color! Color! Color! Workshop package.

I made a list of all the old subscribers (who wanted to participate) and new subscribers. This morning I was happy to have Patrick Tagoe-Turkson, an artist from Ghana who currently is on the Global Nomadic Art Project with me in South Africa, to name me two lucky numbers, so that I have a totally impartial selection.

So, without further ado I can now announce the lucky two people who will hopefully soon spend their time emerged in colour and creativity and learning lots of new information and techniques.

The winners are Number 6 and 9, which translates to:

Drumroll….

Renate N. and Jackie B.

Congrats, I hope you will enjoy your workshop!

For everybody else, I am so sorry that you did not get the free workshop package, but you can still buy it by clicking on the 21 Secrets Image on the right-hand side column of this blog, or click here.

(The winners have been notified per email.)

Click on image to find out more or buy the workshop.

Click on image to find out more or buy the workshop.