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Upcoming: Zusammen Wachsen – group exhibition in Berlin!

BERLIN!!! (for english, please scroll down)

Zusammen Wachsen – Perspektiven namibischer Kunst

Das Projekt wird in Zusammenarbeit der kommunalen Galerie und der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e. V. (DNG) realisiert. Einer breiteren Öffentlichkeit werden die namibischen Künstler*innen Imke Rust, Kirsten Wechslberger, Shiya Karuseb sowie Xenia Ivanoff-Erb vorgestellt und deren zeitgenössische Arbeiten präsentiert. Die ausgestellten Werke reichen von Malerei und Zeichnung über Mixedmedia und Grafik bis hin zu Fotografie und dreidimensionalen Objekten. Das gemeinsam gewählte Thema ZUSAMMEN WACHSEN ist verbindendes Element. Zugleich wird es aber auch sehr unterschiedliche interpretiert und gedeutet.

Alle Künstler werden anwesend sein. Wir freuen uns, euch zur Eröffnung persönlich willkommen heissen zu können.

Eröffnung: 28 Juni 2019 um 19.00 Uhr

Es laden ein: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Begrüßung: Jürgen Becker, Kurator der Ausstellung und Mitglied im Vorstand der DNG
Eröffnungsrede: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Ausstellungszeitraum: 29. Juni bis 25. August 2019

Info über mich und meine Werke die gezeigt werden:

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia.  Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald.   In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen.   Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld?   An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia. Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald. In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen. Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld? An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

English:

Save the date! 28th of June we celebrate the opening of our group exhibition ‘Zusammen Wachsen’ at the Kulturhaus Karlshorst.

4 Namibian artists are presenting new and exciting art. I am honoured to show my works alongside my esteemed fellow artists: Shiya Karuseb, Kirsten Wechslberger and Xenia Ivanoff-Erb.

The project is organized by the Deutsch-Namibische Gesellschaft e. V. (DNG) together with the communal gallery Kulturhaus Karlshorst, to present contemporary Namibian art by the four artists. The selected works range from mixedmedia works, different printing techniques and photography to installations.

The subject ‘Growing Together’ was choosen by the group of artists. While this theme is the red thread through the exhibition, each artist has created their personal and unique interpretation thereof.

Come and join us for the opening! I am looking forward to connecting with you in person.

Opening: 28 June 2019 at 19:00

You are invited by: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Welcoming words by  Jürgen Becker, curator of the exhibition and member of the board of the DNG
Opening speech by: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Duration of the exhibition: 29. Juni bis 25. August 2019

Curious about what works I will be showing?

I am presenting a brand-new series of mixed-media works. Through them I explore questions of my identity, migration, growing new roots, rootedness and being up-rooted.  As a 5th generation descendant of German colonial immigrants to Namibia, I have now choosen to create a new home for myself in Oberhavel county, just north of Berlin.

Having grown up in a thorny Namibian bush and dry, barren desert landscape I have always been very connected to the nature around me. Now I have to cut my roots and grow in new ways to survive and adapt to the moss-covered forests of my new home. How do the physical, natural surroundings shape and influence one’s identity?

Come and have a look at my take on it. And what all the other artist have created to the theme of growing together.

(Graphic Design of the first two immages by Xenia Ivanoff-Erb)

 

“Fremde Welten” Finissage (Reminder)

(For English, please scroll down)

Exhibition view ‘Fremde Welten’ Imke Rust at the Orangerie, Oranienburg

Erinnerung: Finissage

Die Ausstellung ‚Fremde Welten’ der namibischen Künstlerin Imke Rust ist noch bis zum 5. April in der Orangerie zu besichtigen.

Am 5. April, um 18:30 Uhr lädt die Künstlerin alle Interessierten zur Finissage ein. Bei einem Glas Wein kann man die Arbeiten noch ein letztes Mal sehen und mit der Künstlerin ins Gespräch kommen. Um 19:15 wird noch ein 45 minütiger Dokumentarfilm über die ausgestellten Land Art Arbeiten gezeigt.

Der Film ‚An Infinite Scream’ dokumentiert mit wunderschönen Bildern und Eindrücken die Entstehung der Arbeiten, verfolgt aber auch die politischen Hintergründe und wirft Fragen über Kunstfreiheit, Zensur und den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft auf. Steffen Holzkamp, Filmemacher, Musiker und Ehemann der namibischen Künstlerin, wird auch anwesend sein und nach der Filmvorführung gemeinsam mit der Imke Rust Fragen zu dem Projekt und Film beantworten.

Der Film wird in deutscher Sprache gezeigt.
Weitere Infos zu dem Film und eine kurze Vorschau gibt es unter https://aninfinitescream.wordpress.com/

Synopsis:

In der prallen Wüstensonne über 1000 Weißdornen zu Kreisen legen? Schwarze Müllsackrosen in die Sanddünen pflanzen? Oder eine halbe Tonne Salz  zu einer begehbaren Skulptur formen?

Die Landart Installationen der Namibischen Künstlerin Imke Rust folgen einem immanenten Anliegen: Der Sorge über den zunehmenden Uranabbau in Namibia und der Verschandelung der Wüste. Ihre Kunstwerke sorgen für Aufmerksamkeit, verstehen sich aber auch als ein symbolischer Schutz für das geschundene Land.

Kann Kunst etwas bewirken? Was kann ich tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Imke Rust auf eindringliche Weise.

In 2012 in Namibia und Berlin gedreht, spiegelt der Film die  teils meditative Stimmung der Entstehung von Rust’s Landart. Ruhige Einstellungen bei der Installation der „Salt Circles“ oder reportagige Handkamera bei der Videoperformance „The Scream“ auf der Seebrücke am Atlankik: Schnitt und Montage folgen dem Tempo der Kunst.

Die Absage der gebuchten Rust-Ausstellung seitens der Kunstvereinigung bringt dem Film eine dramaturgische Wendung und verlagert den Schwerpunkt hin zu einer gesellschaftlichen und medialen Kontroverse über die „Freiheit der Kunst“ in Namibia.

So organisiert sich die bekannte Künstlerin mit Hilfe durch ein Netzwerk von Unterstützern ihre Ausstellung einfach selbst.

Starke Bilder an atemberaubenden Orten, sowie Illustrationen und Musik verdichten den Film zu einem eindrucksvollen Statement für Courage und Eigeninitiative im eher konservativen Namibia.

Die Filmarbeit in Namibia wurde teilweise vom National Arts Council of Namibia unterstützt.

Alle Arbeiten stehen zum Verkauf. Dazu bietet sich die Chance bei der Finissage oder wenn sie nicht vor Ort sein können, melden sie sich bitte per Email bei mir.

Adresse: Orangerie, Kanalstraße 26a, 16515 Oranienburg

ENGLISH:
Reminder: Finissage

The Exhibition ‘Fremde Welten’ by Imke Rust can still be viewed at the Orangerie (Oranienburg) till the 5th of April 2018.

On the 5th of April, at 18h30 you furthermore have a the opportunity to join the artist for a glass wine at the Finissage, to view the works and meet the artist. At 19h15 a 45min documentary (in German) about the origin and process of Imke Rust’s land art works which are on the display will be shown.

The filmmaker and musician Steffen Holzkamp, who is also Rust’s husband, will be present and there is time for questions after the film.

The film ‘An Infinite Scream’ not only shows the artist’s effort to raise awareness of the increasing pollution and destruction through Uranium mining in the Namib Desert, but also raises questions about artistic freedom, censorship and the power of art.

You can find a trailer and more information about the film under https://aninfinitescream.wordpress.com/

Artworks are for sale, either at the Orangerie or through contacting me via email.

Catalogue – Global Nomadic Art Project – Europe 2017

The Global Nomadic Art Project has just released the catalogue of the projects done in Europe during 2017.

You might remember that I participated in the GNAP- Germany in August/September 2017 and before that in GNAP – South Africa 2016. It was an incredible honour and also a humbling experience to meet so many wonderful land art artists and work together for 3 weeks at a time.

You can see the results of all the different GNAP projects (Turkey, Lithuania, France, Germany and Eastern Europe) in this beautiful catalogue online:

Please click on the image to be taken to the online catalogue.

My artworks are on page 95 and on page 100 is one image of a performance piece which I made. But, take your time to look at all the other amazing art and artists brought together through this wonderful initiative.

And, if you are interested to see more of the art which I created during the GNAP 2017 – Germany project, please click here to view a compilation of my artworks.

Want to see even more? If you missed what I have created in South Africa in 2016, click here.

News: Exhibition DIALOGe, Aachen

DIALOGe art exhibition Aachener Kunstroute 2014

DIALOGe art exhibition Aachener Kunstroute 2014 Invitation

My work will be on show at the Aachner Kunstroute 2014, this weekend. 27 – 28 September

Our group exhibition entitled

DIALOGe

is taking place at

Ateliersozietät & Zeigeraum Prozitron

(Lothringer Straße 91, 52070 Aachen, Germany)

Participating artists:
art core (streetart, Kalligrafie) / Bernd Ciceron (Malerei)
Alfred Reuters (Toter Hund der Woche – Starterset)
Aysha Farooq + Sylvia Nirmaier(Wandinstallation)
Imke Rust (Namibia – Berlin)
Satadru Sovan (Indien – „colours“)
UTA Göbel-Groß („South Africa calling“).

Unfortunately I will not be there personally, but most of the other amazing artists are.

A picture taken during the hanging of the exhibition with works by Uta Göbel-Groß, Satadru Sovan and Imke Rust

A picture taken during the hanging of the exhibition with works by Uta Göbel-Groß, Satadru Sovan and Imke Rust

And here are  some of the artworks for those who cannot make it to Aachen.

From the Lexikon Portrait Series by Imke Rust

From the Lexikon Portrait Series by Imke Rust (Each work is 29x21cm, Ink on lexicon pages)

Titles from left to right: 263 (Consul); 315 (Demut); 311 (Delirium)

 

From the Lexikon Portrait Series by Imke Rust

From the Lexikon Portrait Series by Imke Rust (Each work is 29 x 21cm, Ink and Acrylic on lexicon pages)

Titles from left to right: 304 (de fide); 249 (Clairvoyance); 248 (citius, altius, fortius))

All my works are for sale.

Price: 170€ each. When you buy 3 (three) artworks the price for all three is 470€ – instead of  510€. 

Just contact me if you are interested to buy any of these artworks, or visit the gallery in Aachen if you are there! Thank you!

 

 

Hotel Deco Busting: Gänseblümchen

2013 Hotel Deco Busting: Gänseblümchen A

Intervention Against Tasteless Wall Decorations in Hotels and Holiday Apartments.(Part 7)
Intervention gegen geschmacklose Wanddekoration in Hotelzimmern und Ferienwohnungen.(Teil 7)

Since 2010 I have secretly been slightly altering tasteless or boring hotel or holiday apartment art whenever I had the chance to.

Gänseblümchen A (finished intervention)
Gänseblümchen A (finished intervention)

Our bungalow on the island Poel in the Baltic ocean was small, but had a few typical holiday bungalow decoration gems on offer. The colourful ceramic plate was by far the most classy and valuable piece of ‘art’, but it was chipped on the side – probably the reason why it ended up as decoration in the bungalow.

Gänseblümchen A (Original plate without intervention)
Gänseblümchen A (Original plate without intervention)

I decided that the alteration should be simple, easy to remove and just change the viewing experience slightly. I had some red tape and after some deliberation I decided a text element would be a great addition to the abstract and organic design of the plate. On the lawn in front of the building thousands of daisies started growing and I really like their German name: Gänseblümchen. The letters for the word were cut out from the 1cm broad tape and stuck to the plate.

Gänseblümchen A (Detail)
Gänseblümchen A (Detail)

Gänseblümchen A
Coloured sticky tape on found porcelain plate in a holiday bungalow on the island Poel.
approximately 45cm in diameter
July 2013

Work in progress

Work in progress

Disclaimer: It has become a habit of mine, to subtly alter and improve the decoration in hotels and holiday appartments when I have the opportunity. I do this with respect to the owners and future guests. I do not intend any harm and hope that it will put a smile on people’s faces who notice.

To see other similar projects, click HERE.

Film production almost completed

An Inifinte Scream – The Documentary: Trailer

How did you make this? Where do you get all your ideas? Why are you working with salt? And what is a Tokoloshe Trap?

Did you ever wonder about these things when you see my art? Well, this time you are lucky and soon you will get some answers.

Documenting SubRosa IRust (c)

Documenting SubRosa IRust (c)

We have made a documentary film about my latest land art project ‘…and I sensed and infinite scream passing through the Namib’. It gives you a great behind-the-scene glimpse into the project and an insight how I work and think.

You can join me in the exciting journey from the making of the artworks, the thoughts behind them, the challenges along the way and finally the exhibition. It is a personal portrait as much as a film about the art and its role in society.

Until we can finally publicly release the film, you can already view the trailer and check out the film’s webpage. It will give you a taste of what to expect in the full documentary once it is released. Do not forget to sign up for the blog to find out when and where it will be screened. (I will also keep you updated here.)

A great thank you, to filmmaker and my partner Steffen Holzkamp for the excellent work and the super-cool film. I am really looking forward to sharing the full film with everybody soon.

Click HERE to view the trailer (1:36min)

Making of the Salt Circles © Imke Rust

Making of the Salt Circles © Imke Rust

Making the barbed wire stems for the roses © Imke Rust

Making the barbed wire stems for the roses © Imke Rust

Screaming for the Namib (Part I)

Today I have an extra-special treat for you:

Its video time!!!

For the first time I will share one of my art videos on my blog. I still must get around to update my webpage with pics and info about my latest solo exhibition for you, but till I get to do that, I thought of sharing the video “An infinite scream passing through the Namib” with you. The 4min video is a short documentation of an art action which I have done in Swakopmund in April 2012. It was publicly shown for the first time at my exhibition in December 2012 in Swakopmund. Guests of the exhibition loved this fun video so much, that I decided to share it with everybody on my blog too.

Me re-enacting the Scream by Edvard Munch on the Swakopmund Jetty.

Me re-enacting the Scream by Edvard Munch on the Swakopmund Jetty.

Here a short info what the whole art action is about:

In order to raise the local and global awareness about the dangers of the exploitation and destruction of the Namib desert and coastal area through mining and other proposed industrial developments, I initiated this public art action based on Munch’s painting “The Scream”. During the hour before sunset I asked passersby to re-enact the scene of the original painting to show their concern for our Namibian environment and have photographed their ‘screams’, while the whole action has been captured on film by Steffen Holzkamp of Onexa A+V.

In 2011 I have painted my own version of the Scream (you can see it here). Munch’s “Scream” painting has always reminded me of the jetty in Swakopmund where I grew up, and slowly the idea developed for this art action. The title came from what Munch has said about his inspiration for the painting.

“I was walking along a path with two friends—the sun was setting — suddenly the sky turned blood red — I paused, feeling exhausted, and leaned on the fence —there was blood and tongues of fire above the blue-black fjord and the city — my friends walked on,and I stood there trembling with anxiety — and I sensed an infinite scream passing through nature.
Edvard Munch (1863-1944) about his work “The Scream (of Nature)

And here the video – Enjoy!

"An infinite scream passing through the Namib" 
Video, 3:57min, © Imke Rust
An Art Action by Imke Rust documented in video and photographs 
@ The Jetty, Swakopmund, Namibia. 17h00-18h00, 2 April 2012
Based on the artwork "The Scream" by Edvard Munch. 
Concept & Photographs: Imke Rust
Filming & Video: Onexa A+V

With special thanks to Martha, Makafa, Erson, Isabel, Brad, Britta, Lena, 
Luisa, Stefan, Jasoni, Helia, Elina, Burkart, Steffen, Armand, Logan, Ros,
George, Jan-Daniel and Janelle for your "screams" and Onexa A+V and the 
National Arts Council of Namibia for supporting this project

Also have a look at Part II to see some of the photographs taken during this action!

Did you like the video? Did it put a smile on your face? Or a new thought into your head? Does it inspire you to think of what you can do for the environment?

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