Tag Archives: An Infinite Scream

When days become long and lonely – Free Film

Wenn die Tage lang und einsam werden – Land Art Film gucken (Deutsch weiter unten)

SubRosa by Imke Rust – Film Still

The times are crazy and many people around the world are asked to stay at home and avoid social contact. So we thought the time is perfect to finally make our documentary film An Infinite Scream freely accessible to everyone via the Internet.

Also, because the documentary and the artworks have a strong and inspiring message of encouragement to find ways of becoming actively involved in creating the changes we want to see.

And, the good part is that it is available in English and in German! 

You are welcome to share the link and we would love to hear your thoughts once you have watched it.

Please take care and stay healthy!

English:

Concerned about the ever-increasing uranium mining in Namibia a local artist sets out to give the Namib Desert a voice: An Infinite Scream

Thousands of thorns arranged into traps in the blistering desert heat? Black rubbish bag roses planted between dunes or half a ton of salt poured into six huge circles?

Imke Rust’s land art installations not only show her concern about the extent of exploitation and pollution happening in the Namib Desert. They are also an attempt to symbolically protect the land and raising awareness about the effects of the ever-growing uranium mining industry.

Can art be an invocation for change?

Shot in 2012 in Namibia and Berlin, Holzkamp’s approach is determined by the nature and pace of Rust’s artworks. Meditative sequences documenting the making of the “Salt Circles” are followed by reportage style filming of the “The Scream”, an art action at the Atlantic coast.

When the local arts association unexpectedly rejects Rust’s exhibition, the film takes a dramaturgical turn and shifts the focus to the ensuing controversy about freedom of arts in Namibia. The well-known artist, with the help of a network of supporters, now finds alternative ways to ensure her works will be seen.

Strong imagery, breath-taking locations and atmospheric music weave the film into an impressive portrait of courage and initiative in a rather conservative society.

Filming on location in Namibia was supported in part by the National Arts Council of Namibia.

Title: An Infinite Scream
Documentary
English/German
45min
2012-13Produced on location in Namibia and Berlin.

Director & Producer: Steffen Holzkamp Filmmaker and musician based in Berlin.

Stills from the film.

Wenn die Tage lang und einsam werden…

Die Zeiten sind verrückt und viele Leute überall in der Welt sollen Zuhause bleiben und soziale Kontakte vermeiden. Also dachten wir uns, es ist die perfekte Zeit unseren Dokumentarfilm ‚An Infinite Scream’ für alle frei zugänglich im Internet zu veröffentlichen.

Auch weil der Film und die Kunst eine starke, inspirierende Botschaft haben, die uns ermutigt die Veränderungen die wir gerne in der Welt sehen wollen, aktiv und kreativ selbst mit zu gestalten.

Den Film gibt es in English (Original) und Deutsch (Overvoice).

Der Link kann gerne geteilt werden und wir freuen uns natürlich wenn ihr eure Gedanken zu dem Film mit uns teilt.

Bitte pass dich auf und bleib gesund!

Deutsch:

Ein Dokumentar Film von Steffen Holzkamp

Synopsis:

In der prallen Wüstensonne über 1000 Weißdornen zu Kreisen legen? Schwarze Müllsackrosen in die Sanddünen pflanzen? Oder eine halbe Tonne Salz zu einer begehbaren Skulptur formen?

Die Landart Installationen der Namibischen Künstlerin Imke Rust folgen einem immanenten Anliegen: Der Sorge über den zunehmenden Uranabbau in Namibia und der Verschandelung der Wüste. Ihre Kunstwerke sorgen für Aufmerksamkeit, verstehen sich aber auch als ein symbolischer Schutz für das geschundene Land.

Kann Kunst etwas bewirken? Was kann ich tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Imke Rust auf eindringliche Weise.

In 2012 in Namibia und Berlin gedreht, spiegelt der Film die teils meditative Stimmung der Entstehung von Rust’s Landart. Ruhige Einstellungen bei der Installation der „Salt Circles“ oder reportagige Handkamera bei der Videoperformance „The Scream“ auf der Seebrücke am Atlankik: Schnitt und Montage folgen dem Tempo der Kunst.

Die Absage der gebuchten Rust-Ausstellung seitens der Kunstvereinigung bringt dem Film eine dramaturgische Wendung und verlagert den Schwerpunkt hin zu einer gesellschaftlichen und medialen Kontroverse über die „Freiheit der Kunst“ in Namibia.

So organisiert sich die bekannte Künstlerin mit Hilfe durch ein Netzwerk von Unterstützern ihre Ausstellung einfach selbst.

Starke Bilder an atemberaubenden Orten, sowie Illustrationen und Musik verdichten den Film zu einem eindrucksvollen Statement für Courage und Eigeninitiative im eher konservativen Namibia.

Die Filmarbeit in Namibia wurde teilweise vom National Arts Council of Namibia unterstützt.
Originaltitel: An Infinite Scream
Trailer: aninfinitescream.wordpress.com
Produktionsland: Namibia / Deutschland
Produktionsjahr: 2012 – 2013
Erscheinungsjahr: 2013
Spieldauer: 45 Minuten
Genre: Kunst/Kultur/Musik & Portrait
Regie & Kamera: Steffen Holzkamp / ONEXA-AV

“Fremde Welten” Finissage (Reminder)

(For English, please scroll down)

Exhibition view ‘Fremde Welten’ Imke Rust at the Orangerie, Oranienburg

Erinnerung: Finissage

Die Ausstellung ‚Fremde Welten’ der namibischen Künstlerin Imke Rust ist noch bis zum 5. April in der Orangerie zu besichtigen.

Am 5. April, um 18:30 Uhr lädt die Künstlerin alle Interessierten zur Finissage ein. Bei einem Glas Wein kann man die Arbeiten noch ein letztes Mal sehen und mit der Künstlerin ins Gespräch kommen. Um 19:15 wird noch ein 45 minütiger Dokumentarfilm über die ausgestellten Land Art Arbeiten gezeigt.

Der Film ‚An Infinite Scream’ dokumentiert mit wunderschönen Bildern und Eindrücken die Entstehung der Arbeiten, verfolgt aber auch die politischen Hintergründe und wirft Fragen über Kunstfreiheit, Zensur und den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft auf. Steffen Holzkamp, Filmemacher, Musiker und Ehemann der namibischen Künstlerin, wird auch anwesend sein und nach der Filmvorführung gemeinsam mit der Imke Rust Fragen zu dem Projekt und Film beantworten.

Der Film wird in deutscher Sprache gezeigt.
Weitere Infos zu dem Film und eine kurze Vorschau gibt es unter https://aninfinitescream.wordpress.com/

Synopsis:

In der prallen Wüstensonne über 1000 Weißdornen zu Kreisen legen? Schwarze Müllsackrosen in die Sanddünen pflanzen? Oder eine halbe Tonne Salz  zu einer begehbaren Skulptur formen?

Die Landart Installationen der Namibischen Künstlerin Imke Rust folgen einem immanenten Anliegen: Der Sorge über den zunehmenden Uranabbau in Namibia und der Verschandelung der Wüste. Ihre Kunstwerke sorgen für Aufmerksamkeit, verstehen sich aber auch als ein symbolischer Schutz für das geschundene Land.

Kann Kunst etwas bewirken? Was kann ich tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Imke Rust auf eindringliche Weise.

In 2012 in Namibia und Berlin gedreht, spiegelt der Film die  teils meditative Stimmung der Entstehung von Rust’s Landart. Ruhige Einstellungen bei der Installation der „Salt Circles“ oder reportagige Handkamera bei der Videoperformance „The Scream“ auf der Seebrücke am Atlankik: Schnitt und Montage folgen dem Tempo der Kunst.

Die Absage der gebuchten Rust-Ausstellung seitens der Kunstvereinigung bringt dem Film eine dramaturgische Wendung und verlagert den Schwerpunkt hin zu einer gesellschaftlichen und medialen Kontroverse über die „Freiheit der Kunst“ in Namibia.

So organisiert sich die bekannte Künstlerin mit Hilfe durch ein Netzwerk von Unterstützern ihre Ausstellung einfach selbst.

Starke Bilder an atemberaubenden Orten, sowie Illustrationen und Musik verdichten den Film zu einem eindrucksvollen Statement für Courage und Eigeninitiative im eher konservativen Namibia.

Die Filmarbeit in Namibia wurde teilweise vom National Arts Council of Namibia unterstützt.

Alle Arbeiten stehen zum Verkauf. Dazu bietet sich die Chance bei der Finissage oder wenn sie nicht vor Ort sein können, melden sie sich bitte per Email bei mir.

Adresse: Orangerie, Kanalstraße 26a, 16515 Oranienburg

ENGLISH:
Reminder: Finissage

The Exhibition ‘Fremde Welten’ by Imke Rust can still be viewed at the Orangerie (Oranienburg) till the 5th of April 2018.

On the 5th of April, at 18h30 you furthermore have a the opportunity to join the artist for a glass wine at the Finissage, to view the works and meet the artist. At 19h15 a 45min documentary (in German) about the origin and process of Imke Rust’s land art works which are on the display will be shown.

The filmmaker and musician Steffen Holzkamp, who is also Rust’s husband, will be present and there is time for questions after the film.

The film ‘An Infinite Scream’ not only shows the artist’s effort to raise awareness of the increasing pollution and destruction through Uranium mining in the Namib Desert, but also raises questions about artistic freedom, censorship and the power of art.

You can find a trailer and more information about the film under https://aninfinitescream.wordpress.com/

Artworks are for sale, either at the Orangerie or through contacting me via email.

Heute im Deutschen Hörfunk in Namibia…

Once again apologies to my English followers, as I am now posting an interview in German, which we had today in the German Radio in Namibia.

Heute waren Steffen und ich beim Deutschen Hörfunk der Namibian Broadcasting Cooperation (NBC) und wurden im Auftakt zu der Namibia Premiere unseres Filmes von Ralf Boll interviewt.

Wer es ‚live’ verpasst hat, kann sich hier das Interview noch einmal anhören. Es gibt eine kurze Filmkritik und dann ein recht launiges Gespräch mit dem super Moderator Ralf Boll.

Um das Interview zu hören, bitte einfach oben Start drücken.

Der Film wird morgen am 14ten Januar im Goethe Institut in Windhoek gezeigt. Wir freuen uns, wenn die Einblicke in unser Leben und Schaffen euch neugierig machen. Lasst euch diese (einzige) Filmvorführung in Namibia nicht entgehen.

Ralf Boll, Steffen Holzkamp und Imke Rust im Studio 5 der NBC, Deutscher Hörfunk Namibia. (13 Januar 2016)

Ralf Boll, Steffen Holzkamp und Imke Rust im Studio 5 der NBC, Deutscher Hörfunk Namibia. (13 Januar 2016)

Finally! A new year, a new blog post and an important event to announce!

Firstly I wish you all a very happy, adventurous, creative, healthy and awesome 2016!

I hope this will be the year where you make your dreams come true, create the reality that you want to see and find joy and gratitude in your everyday life. That is my motto, not only for the New Year, but for every new day. And added to that, I want to push myself every day to creatively and fearlessly express who I am. How about you? What are your visions and desires for 2016?

I have been quiet on the blog for some time… I am spending time at home in Namibia, with my family, meeting friends, relaxing and creating. Basically replenishing my soul and soaking up the sunshine, warmth and familiarity of home.

Clarissa, my cat, inspecting the last painting I have done in 2015 - an impression of a wild mongoose who visits us daily.

Clarissa, my cat, inspecting the last painting I have done in 2015 – an impression of a wild mongoose who visits us daily.

Home. Returning to Namibia after almost two years of absence has stirred my mind and body in interesting ways. I realise that finally our house in Germany feels more like a home to me, while Namibia and my family home here, where I have spend so many years of my life, has moved into an uneasy place of feeling powerfully familiar and at the same time somewhat distanced. Things have changed, things have stayed the same. I have changed and grown. I am curious to see how my life and I will evolve in the future.

You can view some of my everyday impressions from Namibia on my instagram account: https://www.instagram.com/imkerust/

And as promised an event announcement:

Finally we will be presenting ‘An Infinite Scream’ – my husband, Steffen Holzkamp’s documentary film about my land art project – in Namibia! On home turf so to say.

It took some time before Namibians can finally see the film and obviously I am curious and nervous as to how it will be received. So I (and Steffen) hope that if you are in Windhoek on the 14th of January you will join us at 19h15 at the Goethe Institut. (it is FREE!!!)

By the way, Namibia only had a Goethe Centre up till now, but since 2016 everybody is very excited to have it turned into a Goethe Institut. We feel very honoured that one of the first official events in the new Institut will the Namibian Premiere of our film.

Why would you see the film? Well, if you are interested in nature, environment, the desert, Namibia and/or the arts, or if you simply like me or what I am doing, then this film offers you a unique and thought-provoking view. Some serious and some fun.

It is more than a documentary.

It is an artist portrait and a project portrait. It is a reflection on what individuals can do to make the world a slightly better place. It is a beautiful mix of art, nature, society and action…

Most people only ever see the final exhibition and have no idea how it came about. If you have ever wondered how artists think, why and how they create and all the things that happen behind the scene, before you get to sip your wine at the exhibition opening, this film will give you a lot of insight into my personal way of creating.

I know I might be biased in more than one way, but I do think there is a certain magic happening when you have a very talented filmmaker and musician, who happens to know you well enough to perfectly reflect your ideas and works through his film.

This film was not planned to be a film. When I started out with my work, I simply thought it would be awesome to have the making of the individual pieces documented and fortunately Steffen was happy to do that for me. Only later, when the exhibition finally happened, after the original venue had suddenly rejected it, Steffen had the idea to turn all his filmed material into a documentary… and spend about a year on this labour of love. Thank you so much, Steffen, for all your hard work and dedication, for your beautiful pictures, music and your vision to pull this all together.

So if you are curious, we warmly invite you to come and see it.

It is not only free of charge, but you also get the chance to meet up with us and ask us questions afterwards 🙂

We are looking forward to meeting you there.

Please also feel free to share this information and invite your friends along. After all, the more the merrier.

Namibia Premiere: An Infinite Scream (Poster)

Namibia Premiere: An Infinite Scream (Poster)

Concerned about the ever-increasing uranium mining in Namibia a local artist sets out to give the Namib Desert a voice: An Infinite Scream

The Goethe Institut proudly presents the Namibian Premiere of a documentary film about Imke Rust’s land art by Steffen Holzkamp.

Date: 14th of January 2016
Time: 19h15 (Duration: 45min)
Venue: Goethe Institut, 1-5 Fidel Castro Street
Free Entry
Artist and filmmaker are present.

Trailer and more info at: https://aninfinitescream.wordpress.com/

 

Berlin Premiere of ‘An Infinite Scream’

We are very excited to announce the Berlin Premiere of the German version of our

documentary film ‘An Infinite Scream’ at the

BrotfabrikKino in Berlin

on Saturday, May 30th (2015)

We hope we can welcome many of you for the very first public screening and a discussion with Steffen Holzkamp (director and producer) and myself, the artist. This is an exciting and intimate look behind the scene of my art making, my intentions behind it and the challenges and opportunities of the art scene in Namibia.

Please feel free to share this event widely with your friends! Thank you.

EinladungEinBild

   Die Deutsch-Namibische Gesellschaft e. V. und der Glashaus e. V.

laden Sie herzlich ein zur

Berlin-Premiere des Dokumentarfilms AN INFINITE SCREAM (Deutsche Fassung)
 
am Samstag, dem 30. Mai 2015

Beginn: 18:00 Uhr
Ort: BrotfabrikKino, Caligariplatz 1, 13086 Berlin-Weißensee
(Tram M2, M13, 12; s. „Service“ unter http://www.brotfabrik-berlin.de)

Programm:

18:00 – 18:45 Uhr        “An Infinite Scream”
18:45 – 19:00 Uhr        Gespräch mit dem Filmemacher Steffen Holzkamp und der Künstlerin Imke Rust
19:00 – 19:40 Uhr        weiteres Filmmaterial zum Thema

Synopsis:

In der prallen Wüstensonne über 1000 Weißdornen zu Kreisen legen? Schwarze Müllsackrosen in die Sanddünen pflanzen? Oder eine halbe Tonne Salz  zu einer begehbaren Skulptur formen?

Die Landart Installationen der Namibischen Künstlerin Imke Rust folgen einem immanenten Anliegen: Der Sorge über den zunehmenden Uranabbau in Namibia und der Verschandelung der Wüste. Ihre Kunstwerke sorgen für Aufmerksamkeit, verstehen sich aber auch als ein symbolischer Schutz für das geschundene Land.

Kann Kunst etwas bewirken? Was kann ich tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Imke Rust auf eindringliche Weise.

In 2012 in Namibia und Berlin gedreht, spiegelt der Film die  teils meditative Stimmung der Entstehung von Rust’s Landart. Ruhige Einstellungen bei der Installation der „Salt Circles“ oder reportagige Handkamera bei der Videoperformance „The Scream“ auf der Seebrücke am Atlankik: Schnitt und Montage folgen dem Tempo der Kunst.

Die Absage der gebuchten Rust-Ausstellung seitens der Kunstvereinigung bringt dem Film eine dramaturgische Wendung und verlagert den Schwerpunkt hin zu einer gesellschaftlichen und medialen Kontroverse über die „Freiheit der Kunst“ in Namibia.

So organisiert sich die bekannte Künstlerin mit Hilfe durch ein Netzwerk von Unterstützern ihre Ausstellung einfach selbst.

Starke Bilder an atemberaubenden Orten, sowie Illustrationen und Musik verdichten den Film zu einem eindrucksvollen Statement für Courage und Eigeninitiative im eher konservativen Namibia.

Die Filmarbeit in Namibia wurde teilweise vom National Arts Council of Namibia unterstützt.

Trailer und weitere Informationen zum Film: https://aninfinitescream.wordpress.com
 

Das Kino hat 60 Plätze.

Vorverkauf oder Reservierung über Tel.: 030/471 40 41 oder per E-Mail: karten@brotfabrik-berlin.de werden empfohlen.

Der Eintritt beträgt 7,50 Euro (normal) und 6 Euro (ermäßigt).

Etwaige Fragen richten Sie bitte an: imkerust(a)iway.na

 
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