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Ich höre den Schakal – Two Person Exhibition in Dachau 4 July

Katrin Schürmann and Imke Rust
will be exhibiting
at the Galerie der KVD in Dachau.
Opening on the 4th of July @ 19h30

Save the date! And please share with your friends in the area!


Hope to see you there! 😃 Ich freue mich euch dort zu sehen!

About the exhibition: (für den deutschen Text, bitte runter – scrollen)

Katrin Schürmann (1944) and me (1975) have a very interesting connection: we both grew up on the same farm in Namibia and we went to the same school in Swakopmund. We both are artists and both are now living in Germany.

Having met in 2017 at my exhibition in Munich we have kept in contact via email and exchanged memories and thoughts about the farm and our connection. Katrin Schürmann soon invited me to join her in an exhibition exploring this unique connection that we have.

After her studies Katrin Schürmann left Namibia to work in Germany and stayed ever since. In 1984 her mother sold their family farm Otukarru to my parents. So, just like Katrin, I spent a big part of my youth on the farm. Since my family is still farming there, I am also visiting as often as I can.

How do two artists of different generations relate to the same piece of land? How do the perspectives differ because of time,  memory and physical and emotional distance? Where do the perceptions differ? Where are they similar. How do the artists each deal not only with their personal histories, but also the colonial history? Especially in the current times, when it is important to critically question the history of land ownership in Namibia.

Both artists feel a strong connection to nature and Namibia’s vast spaces, the desert and the bush. Katrin works with abstract minimalism. Her monotypes and installations reflect the the barrenness of the land.

I am showing mixed media works, drawings and video works, which are mostly abstract figurative and explore my direct relation to the farm which I still call home. I am questioning the idealisation of and my ambivalent feeling towards the farm life. Current happenings, such as the drought, poaching incidents and the political call for land expropriation of white farmers, affect me directly and are expressed in my works.

Imke Rust ‘Rinderpest’ Mixed Media on paper, 68 x 82cm

Deutsch:

Wer entsinnt sich nicht an den Satz, der am Anfang des Romans von Tanya Blixen und einem sehr erfolgreichen Film steht: „Ich hatte eine Farm in Afrika“. Diese Aussage trifft auch auf die beiden Ausstellerinnen zu. Er prägte ihre Jugend.

Es ist nicht nur die Kindheit in Afrika, die Katrin Schürmann (1944) und Imke Rust (1975) verbindet – sie wuchsen auf derselben Farm in Namibia auf, gingen zur selben Schule in einem 300 Kilometer entfernten Dorf an der Küste, mitten in der Wüste. Dies alles stellte sich heraus, als sich die beiden Frauen zum ersten Mal trafen anlässlich einer Ausstellung von Imke Rust 2017 in der Pasinger Fabrik in München. Die beiden gehören verschiedenen Generationen an, die eine lebt heutzutage in Berlin, die andere in München.

Gemeinsam ist den beiden Künstlerinnen sicherlich die Liebe zur Natur, zu den endlosen Weiten der afrikanischen Savanne und der Wüste. Dieses drückt sich in der Arbeiten von Katrin Schürmann eher in minimalistischen, reduzierten Abstraktionen aus. Die Kargheit des Landes spiegelt sich in einfachen und direkten Darstellungen (Monotypien und Installationen) wider.

Ganz anders sind die Arbeiten von Imke Rust einzuordnen. Die gebürtige Namibierin, die erst vor kurzem nach Deutschland kam, weist auf politische Entwicklungen hin, bringt eine zwiespältige Reflektion zum Ausdruck, denn beide Künstlerinnen müssen sich heutzutage fragen, unter welchen Umständen diese Farm zur Kolonialzeit in Deutschen Besitz kam.

Imke Rust ist regelmäßig in ihrer Heimat und auf der elterlichen Farm. Somit ist sie immer wieder mit den aktuellen Geschehnissen dort konfrontiert. Ob Trockenheit, Wilderei oder die Forderungen nach Landenteignungen weißer Farmer – vieles berührt sie direkt und spiegelt sich in ihren Werken wieder

Imke Rust zeigt Arbeiten die auf der elterlichen Farm in Namibia entstanden sind oder in direkter Beziehung dazu stehen. Sie arbeitet multimedial und vorzugsweise direkt in der Natur, welches sie in Fotografien, Zeichnungen und Videoarbeiten dokumentiert und zeigt.

Für die geplante Ausstellung befassen sich beide Künstlerinnen mit ihrer Beziehung zu dem Land Namibia, aber auch dem Stückchen Land auf dem beide aufgewachsen sind und das für sie lange ihr Zuhause war. Wie sehen sie ihre persönliche Beziehung zu dem Land und seiner Geschichte? Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung? Gerade in der jetzigen Zeit, wo Deutschland von den Herero zur Verantwortung für ihre koloniale Geschichte gezogen wird, ist eine kritische und persönliche Hinterfragung was es denn bedeutet „eine Farm in Afrika gehabt zu haben?“ spannend und wesentlich.

Mehr Information zu / More information about Katrin Schürmann:  http://www.katrinschuermann.de

Katrin Schürmann Monotypes 100 x 70cm

 

 

Upcoming: Zusammen Wachsen – group exhibition in Berlin!

BERLIN!!! (for english, please scroll down)

Zusammen Wachsen – Perspektiven namibischer Kunst

Das Projekt wird in Zusammenarbeit der kommunalen Galerie und der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e. V. (DNG) realisiert. Einer breiteren Öffentlichkeit werden die namibischen Künstler*innen Imke Rust, Kirsten Wechslberger, Shiya Karuseb sowie Xenia Ivanoff-Erb vorgestellt und deren zeitgenössische Arbeiten präsentiert. Die ausgestellten Werke reichen von Malerei und Zeichnung über Mixedmedia und Grafik bis hin zu Fotografie und dreidimensionalen Objekten. Das gemeinsam gewählte Thema ZUSAMMEN WACHSEN ist verbindendes Element. Zugleich wird es aber auch sehr unterschiedliche interpretiert und gedeutet.

Alle Künstler werden anwesend sein. Wir freuen uns, euch zur Eröffnung persönlich willkommen heissen zu können.

Eröffnung: 28 Juni 2019 um 19.00 Uhr

Es laden ein: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Begrüßung: Jürgen Becker, Kurator der Ausstellung und Mitglied im Vorstand der DNG
Eröffnungsrede: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Ausstellungszeitraum: 29. Juni bis 25. August 2019

Info über mich und meine Werke die gezeigt werden:

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia.  Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald.   In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen.   Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld?   An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

Imke Rust, geboren 1975 in Windhoek, lebt in Oranienburg bei Berlin und Swakopmund in Namibia. Ich bin eine namibisch-deutsche Land Art und multimediale Künstlerin, aufgewachsen in der Wüste Namibias. Seit einigen Jahren pendele ich zwischen meiner Heimat und Deutschland, zwischen Wüste und Wald. In meinen Arbeiten befasse ich mich mit Fragen meiner eigenen Identität und Migration, Verwurzelung, Entwurzelung und Anpassung. Als namibische Nachfahrin deutscher Auswanderer in 5ter Generation versuche ich nun in meiner neuen Wahlheimat Oberhavel nahe Berlin neue Wurzeln zu schlagen. Geprägt vom dornigen Buschland und der kargen, trockenen Wüste verspüre ich eine besondere Nähe zur Natur. Welche Wurzeln muss ich kappen, welche neuen Äste oder Stämme wachsen lassen um hier im moosbedeckten Wald zu überleben? Was will und kann zusammen wachsen und neu entstehen? Wie ändern sich Form und Identität in diesem neuen Umfeld? An der Universität von Südafrika absolvierte ich den ‚BA Degree in Visual Art’ und bin zweimalige Gewinnerin des wichtigsten Kunstpreis Namibias, der Standard Bank Namibia Biennale. In zahlreichen Solo und Gruppenausstellungen wurden Arbeiten von mir weltweit ausgestellt. Über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kam ich 2006 das erste Mal nach Berlin.

English:

Save the date! 28th of June we celebrate the opening of our group exhibition ‘Zusammen Wachsen’ at the Kulturhaus Karlshorst.

4 Namibian artists are presenting new and exciting art. I am honoured to show my works alongside my esteemed fellow artists: Shiya Karuseb, Kirsten Wechslberger and Xenia Ivanoff-Erb.

The project is organized by the Deutsch-Namibische Gesellschaft e. V. (DNG) together with the communal gallery Kulturhaus Karlshorst, to present contemporary Namibian art by the four artists. The selected works range from mixedmedia works, different printing techniques and photography to installations.

The subject ‘Growing Together’ was choosen by the group of artists. While this theme is the red thread through the exhibition, each artist has created their personal and unique interpretation thereof.

Come and join us for the opening! I am looking forward to connecting with you in person.

Opening: 28 June 2019 at 19:00

You are invited by: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister, Dr Catrin Gocksch, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur und Katrin Krüger, Leiterin des Kulturhauses Karlshorst.

Welcoming words by  Jürgen Becker, curator of the exhibition and member of the board of the DNG
Opening speech by: Egon Kochanke, Botschafter a.D.

Duration of the exhibition: 29. Juni bis 25. August 2019

Curious about what works I will be showing?

I am presenting a brand-new series of mixed-media works. Through them I explore questions of my identity, migration, growing new roots, rootedness and being up-rooted.  As a 5th generation descendant of German colonial immigrants to Namibia, I have now choosen to create a new home for myself in Oberhavel county, just north of Berlin.

Having grown up in a thorny Namibian bush and dry, barren desert landscape I have always been very connected to the nature around me. Now I have to cut my roots and grow in new ways to survive and adapt to the moss-covered forests of my new home. How do the physical, natural surroundings shape and influence one’s identity?

Come and have a look at my take on it. And what all the other artist have created to the theme of growing together.

(Graphic Design of the first two immages by Xenia Ivanoff-Erb)

 

Mit mir kreativ werden / Get creative with me

In diesem Semester biete ich noch zwei Kreativ Workshops an der Volkshochschule Oberhavel, Oranienburg an. Es gibt noch ein paar freie Plätze! Wer also Lust hat mit zu machen, sollte sich bald anmelden.

In this semester there are still two courses at the Volkshochschule Oberhavel, Oranienburg, which I am presenting. There are still some spaces left, so hurry to reserve your spot.  (All courses will be presented in German)

Vision Boards – Ziele kreativ Visualisieren

Am Samstag den 01. 06. 2019, 10:00 bis 16:30 Uhr
(Noch Plätze frei)

Kennst du das auch: man nimmt sich so vieles schönes vor und ehe man sich versieht ist der Monat rum, das Jahr auch schon fast wieder und man hat das Gefühl gar nichts erreicht zu haben?
 
Oft gehen unsere Träume und Pläne unter, weil es uns schwerfällt uns auf sie zu konzentrieren. Oder wir glauben insgeheim nicht wirklich daran, das wir etwas schaffen oder das unsere Wünsche in Erfüllung gehen könnten…
 
Das kann sich ändern und ich zeige dir wie!

Vision Boards helfen uns Klarheit zu bekommen über unsere Träume, Ziele und Visionen fürs Leben. Wenn wir diese dann in Formen und Visionen auf Papier umsetzen und sie kreativ Ausdrücken, verleihen wir ihnen Kraft und Momentum.

In diesem Workshop erfährst du was Vision Boards sind und wie sie funktionieren. Jeder erstellt sein eigenes Vision Board: eine besondere Art der Collage mit ausgeschnittenen Bildern aus Zeitschriften, Skizzen, Farben, Texten, Affirmationen und Zielen.

Du brauchst keine vorherige Erfahrung um die einfachen Techniken zu lernen und diese für dich und deine persönliche Zukunftsgestaltung positiv einzusetzen.
Ich leite durch den Prozess, erkläre praktische Techniken, Hintergründe zu dem ‚warum’ und wie solche Vision Boards funktionieren und unterstütze bei der Zielformulierung.

Dozentin: Imke Rust (www.imkerust.com)
Kursnr.: A2701001
Kosten: 25,00 €
Jetzt anmelden unter: https://kvhs.oberhavel.de
Kreisvolkshochschule  Tel 6015752 Oranienburg

 

Kreativ in der Natur – Land Art Workshop

Am Wochenende vom 15. & 16. Juni 2019
in Neu-Friedrichsthal (noch Plätze frei)

Sehnen sie sich auch nach neuem Ausdruck, Natur und kreativem Schaffen?

Die Natur ist der beste Platz unsere Seele aufblühen zu lassen und neue Impulse in unser Leben zu bringen.

Lust auf etwas Neues und eine Auszeit vom Alltag? Dann lade ich sie herzlich ein, gemeinsam mit mir ihre Kreativität und die Natur neu zu entdecken.

Sie brauchen keine Vorkenntnisse, nur Offenheit, Freude an der Natur und Lust etwas Neues zu lernen.

Entdecken Sie die Natur und deren Farben und Formen auf gestalterische und kreative Weise. Nach einer kurzen Einführung in den kunstgeschichtlichen Hintergrund der Land Art Bewegung sammeln wir Naturmaterialien, die wir draußen vorfinden und gestalten ein oder mehrere vergängliche Werke, die wir fotografisch dokumentieren können. Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, Handy oder Digitalkamera, Schere, Taschenmesser, Kleinigkeiten für ein gemeinsames Picknick am zweiten Tag, Sonnen- und Insektenschutz.

Weitere Informationen, Bilder und ein kurzes Video finden sie HIER.

Kursnr.: A2701003
Kosten: 32,50 €

Dozentin: Imke Rust
Jetzt anmelden unter: https://kvhs.oberhavel.de
Kreisvolkshochschule  Tel 6015752 Oranienburg

::: NEU ::: NEU ::: NEU :::

Im neuen Semester wird es wieder den beliebten Art Journaling Kurs geben, sowie den Land Art Workshop. Hinzu kommen noch zwei neue Angebote:

Mut zur freien, intuitiven Malerei  B21302

Untitled. Mixed Media on Paper, 63 x 88

Intuitiv und frei malen und zeichnen – wie geht das? Wo fängt man an, wie arbeitet man Prozessorientiert und wie erschafft man ganz eigene und ausdrucksvolle Bilderwelten? Das, sowie viele Tricks und Tipps zu Komposition, Mischtechniken und Abstraktion, erlernen Sie in diesem Kurs.

 

 

 

 

 

Körperbildlandschaften | B21306

Totem fun: Phoenix or the Peacock Eyes. (Ink on paper, 20x20cm. By Imke Rust)

Totem fun: Phoenix or the Peacock Eyes. (Ink on paper, 20x20cm. By Imke Rust)

Auf großen Papierbögen entwickeln wir ein lebensgroßes Bild, basierend auf dem Umriss unseres eigenen Körpers. Inspiriert von Body Mapping, Äthiopischen Heilrollen und afrikanischer Mythologie, experimentieren wir mit Farben, Symbolen, Text und Mustern. Dabei können Sie auch Ihre Emotionen und Ideen kreativ umsetzen, sich und Ihren Körper besser kennenlernen und bewusster wahrnehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

(Auf PINTREST habe ich eine Seite mit Vorbildern was Äthiopische Heilrollen sind und wie Body Mapping aussieht. Unser Kurs Körperbildlandschaften ist ein wenig an beides angelehnt, aber ganz anders…)

Weitere Informationen findest du im Kreisvolkshochschul Program für das neue Semester. Wenn du schon Fragen hast, bevor das neue Program geladen/gedruckt ist, kannst du mich auch gerne direkt anschreiben.

Ausserdem biete ich auch kreative Workshops für private Gruppen an, zum Beispiel als Geburtstagfeier, Betriebsausflug oder andere besondere Events. Wer Interesse hat, meldet sich einfach direkt bei mir.

 

Eröffnung/Opening: Art Journal – Das visuelle Tagebuch

(For English, please scroll down)


Sehr gerne möchten die Kreisvolkshochschule Oberhavel und ich Sie, Ihre Familien
und Freunde zur Ausstellungseröffnung


“Art Journal – Das visuelle Tagebuch”
am 25. April um 18:30 Uhr
in der Geschäftsstelle an der Havelstr. 18 in Oranienburg
einladen.


Insgesamt werden 22 Werke der Teilnehmenden und von mir selbst im KVHS Gebäude ausgestellt.
Die Vernissage wird durch den Landrat Ludger Weskamp eröffnet.

Wir freuen uns auf Sie.

Für weitere Informationen zum Art Journaling und den Kursen die ich anbiete, klicken sie bitte HIER.

The Kreisvolkshochschule Oberhavel and myself would like to invite you to the opening of the exhibition

Art Journal – The Visual Diary
on the 25th of April 2019 at 18h30
taking place at the offices of the Kreisvolkshochschule, Havelstr. 18 in Oranienburg.

Landrat Ludger Weskamp will be the opening speaker.

22 Works by the participants and myself will be exhibited.

We are looking forward to seeing you there.

Studio Sale Windhoek

Dear Namibian friends, collectors and art lovers,

This is your chance to own that special artwork of mine.

I will be holding a studio sale this weekend at my Windhoek studio!! I am sorry it is at such short notice, but hope you can make it anyway.

If you are interested in my art, this will be a good opportunity to buy some of my (mostly) older works for good prices. There are big and small works, on paper, on canvas, on board… something for every taste and price. You might even find that last minute Christmas present for yourself or someone special.

I will be moving out of my Windhoek home/studio. By buying some of my art you will help me raise to raise some funds for the move and lighten the load of art that needs to be moved and stored 🙂

There will also be some art books, catalogues and magazines for sale.

When: Saturday and Sunday 15th and 16th of December, 2pm to 6pm
Where: My studio in Klein Windhoek (please contact me to get the address)

Please RSVP if you are interested to come. If you cannot make it on those two afternoons, contact me to see if we can arrange another time during the week or later.

You can reach me on my Namibian cell number: 081 703 1312

Please share this invitation with your friends – I have lost many of my Namibian contacts and would appreciate your help.

I am looking forward to hopefully seeing you again!

Thank you and kind regards
Imke

Here are some of the available works, but there are many more….

Floating Energy Video

I am so excited and grateful!

My talented husband, Steffen Holzkamp, has once again created a video to document my latest site-specific nature art installation. A big thank you also goes to Hans-Peter Wollmann, who has kindly provided us with his video material to use in combination with mine.

In this short video clip (1:49min) you can the ‘making-of’ and get an impression of the artwork itself.

But – it is still much better to experience it in person! If you can, please go and visit it.

I got so much wonderful feedback from the visitors while I was working there and even afterwards. All saying what a lovely surprise it was for them when they first noticed it on their walk through the forest. And then as they came closer and realised how long it was, how it was winding its way down the hill and crossing two paths, they got even more excited. It brought them so much joy, they said.

For those of you, who cannot go and visit the forest and my installation yourself, this video gives an impression, adding to the photographs in my previous post.

Enjoy! And do let me know in the comments what you think. I would appreciate it.

Floating Energy – 9. Int. Forest Art Path, Darmstadt

Floating Energy by Imke Rust

The Site-specific Installation

106 Red branches seemingly floating about half a meter above the ground. Flowing down the hill, winding its path through the forest. The total length is approximately 70m and the width varies between 1m and 4m.

Created in August 2018 as part of the 9th International Forest Art Path, in Darmstadt, Germany. Located in the forest behind the Darmstädter Böllenfalltor.

The Idea Behind it

The environment is comprised of energy and energy is always in motion. We can see many of these energy streams or sense them in one way or another. Many other such streams we are not as aware about, as we have unlearned to sense them. When we understand these energies better, we know how to flow with them or understand why crossing or opposing them might be more difficult.

When thinking or talking about nature, we often forget, that we are part of nature and we are nature too. We bring our own energy to the world, just by being who we are and doing what we do.

Usually I work in a very ephemeral way or I take my works away after I have documented them. This is the first time that I will leave a work in nature for an unknown period of time.

How will my energy and installation impact on its surroundings? And how will other energies of the forest react to it or interact with it? Will the wild pigs manoeuvre around it or destroy it or not even bother? What kind of energy will the visitors to the park bring to it?

Floating Energy (Detail) ©ImkeRust

The Process and Details

Before I installed the work, I walked around the forest to find a suitable place. While I kept some necessary artistic criteria in my mind, I mostly looked for a place that felt right.

Once I had the right place I spent quiet time walking around, sitting, listening, noticing and feeling into the place, to know where the energy comes from and where it wants to flow.

There is a special fountain of energy at the beginning of the energy flow of my installation. It starts from a large beech tree, but the real fountain is only noticeable from close by and for visitors who are willing to look and listen a bit closer. There is a root hole in which there is a lot of life and activity. Mosquitoes are buzzing around in it, seemingly in a constant energetic flow. Because of this very strong natural concentration of energy I decided to start my installation from here. From the starting point or well, I used my senses to feel how the installations energy would best flow, and followed this intuitive path.

After completion of the installation, I have been able to spent lots of time in and around it, to feel and understand the energy that was created. Once I was satisfied, I placed an offering of water at the origin of the flow and carried a second bowl down the ‘river’ to place it at its end. This way I hope to create even more of a flow and a connection throughout the installation.

I also believe that giving an offering to the forest and its spirits/energy/beings is a way of showing them (and myself) that I am aware and respectful of their existence as equal to mine. I chose water, as it emphasis the flow and also, as it is desperately needed during this very hot and dry time. While I was installing my work, I also realised that the red branches emphasise a warm, fiery energy. I felt a bit apprehensive about this, in a time where the danger of fire is a very real and everybody is on high alert. Water would symbolically cool down the fire energy – I hope.

The energy stream crosses two paths. Here the energy seemingly disappears into the ground and reappears on the other side, so that anybody can cross the stream easily and safely. I have connected the separate parts with a small water ceremony.

The Colour and Materials

I have used Signal Red spray paint for the beech branches, which make up my installation. I consciously choose a colour that symbolizes energy and which is very noticeable in the forest. Especially noticeable as something that was introduced by humans.

It was important to show that we are not separate from nature and everything we do is part of nature. There is only one nature, one energy. This installation is an attempt to better grasp this idea in its complexity and meaning.

Thin metal rods hold the branches up.

…but, is it Environmentally Friendly?

I have used graffiti spray paint from Montana, and doubt that it would be considered as really environmentally friendly. Once the work is starting to decompose, the organisers from the Waldkunstpfad will de-install it and dispose of it through the right channels.

I do hope that this artwork raises the question with everyone who sees it. While contemplating about the environmental friendliness of the paint, I hope we ask ourselves how environmentally friendly our own lives are? The plastic that our food is wrapped in, the cars we drive, the flights we take, the washing powder we use… Even the energy of negative thoughts we bring into this world.

Hopefully each of us is doing whatever we can to live more consciously and I do believe that making people happy through a beautiful artwork adds a lot of positive energy to the bigger equation.

I would love to hear your thoughts about this artwork! Do you have questions? Let me know in the comments below.